Kleinkreuzerprojekt: Bente lebt – Warum sie keine platte Nase bekommen hat

Nackte Tatsachen

Lange hat das Bente Team – Jan Kuhnert, Alex Vrolijk und Stephan Boden -diskutiert, ob Bente einen Scow Bug verpasst bekommt. Alle waren dafür, bis bestimmte Berechnungen gemacht wurden.

Jan, Alex und ich waren von der Idee eines Plattbugs begeistert. Vieles sprach dafür. Die Minitransat-Scows haben ihre seglerischen Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zusätzlich hätte so ein Bug den Vorteil, eine nahezu rechteckige Vorschiffskoje zu erzeugen und somit viel Raum zu gewinnen. Und irgendwie finden wir, dass die Kugeln auch gar nicht so unsexy aussehen. Es gab jedoch Bedenken, die vor einer finalen Entscheidung ausgeräumt werden sollten. Leider hat das Ausräumen nicht hingehauen.

Kentern

Nicht auf Bente umsetzbar - Scowbug. © Bruno Bouvry/TeamWork

Nicht auf Bente umsetzbar – Scowbug. © Bruno Bouvry/TeamWork

Seegehende Kielyachten müssen sich nach einer Kenterung wieder von selbst aufrichten. Auch wenn sie auf dem Dach liegen. Dabei drehen sich die Boote über das schmale Vorschiff und durch den Kielballast wieder in die Normalstellung zurück. Bei Scows verhält sich das anders: sie bleiben wie ein Schuhkarton auf dem Rücken liegen weil es durch den breiten Bug keinen Drehpunkt gibt.

Bei den Minis sind Skipper am Werk, die damit umgehen können. Und die rund 700 Kilo leichten Scow-Minis holen ihre Stabilität aus der breiten Rumpfform. Wenn die Kisten trotzdem durchkentern, richten sie sich durch den Neigekiel wieder auf.

Auch bei Bente würde so ein Canting Keel Abhilfe schaffen können. Der kommt aber nicht in Frage, weil die Konstruktion teuer und aufwändig ist und unter Deck viel Platz verloren ginge. Für einen Serien-Kleinkreuzer ist so etwas nicht denkbar.

Alex und Jan haben hin und her simuliert, aber die Kiste will einfach nicht wieder zurück drehen. Dieser Punkt allein hätte schon gereicht, um die Reißleine für dieses Design zu ziehen. Es gab aber noch einen weiteren (der auch gereicht hätte).

Segeleigenschaften

Die kleinen Minis haben eine Verdrängung von 700 bis 800 Kg. Zusammen mit einer langen Atlantikwelle kann man die Scows auch auf Amwindkursen gut segeln. Bente jedoch ist kein nackter, ultraleichter Racer, der von Profis über den Atlantik geprügelt wird. Wir wollen ein fahrtentaugliches, schnelles Schiff entwickeln, auf dem sowohl  der Regattafreund als auch eine Familie segeln kann.

Das Gewicht des Basis-Serienbootes wird so etwa bei 1200 Kg liegen. Bente wird so gezeichnet, dass sie aber auch 400 Kilo mehr Gewicht vertragen kann, ohne sich mit dem Heck festzusaugen. Und geht man davon aus, dass wohl die wenigsten Bentes auf dem Atlantik unterwegs sind, sondern sich eher auf der Nord- oder Ostsee rumtreiben, ist die Situation völlig anders.

Kurze und steile Wellen mögen Plattnasen überhaupt nicht und man würde alle 5 Meter stehen. Vom Schleudertrauma mal ganz abgesehen. Das dürfte dem Ottonormalsegler nicht zuzumuten sein.

Nach unserem Geschmack zu kugelig - die Revolution 22. © AFEP Marine

Nach unserem Geschmack zu kugelig – die Revolution 22. © AFEP Marine

Bei den Berechnungen, Studien und Überlegungen wäre letztlich ein Riss herausgekommen, der optisch sehr nahe an die französische Serienplattnase Revolution 22 käme, was der höheren Verdrängung geschuldet ist. Hübsch ist das nicht.

Der Bug wäre auch wegen des höheren Freibords immer kugeliger geworden. Die Revolution sieht nicht ohne Grund so aus. Sie macht Sinn. Und da haben wir alle einhellig den Kopf geschüttelt: So soll Bente nicht aussehen.

Fazit: Der Scow ist keine Option mehr. Schade zwar, aber ging nicht. Das ist die eine Nachricht.

Bente ist fertig

Eine zweite gibt es auch: Bente ist fertig gezeichnet. Sie wird sicher anders aussehen, als die meisten erwarten. In jedem Falle ist sie optisch neu, wird schnell segeln und kostengünstig zu bauen sein, was auch eine Vorgabe war.

An Deck gibt es nun noch einige Details zu bearbeiten, auch im Cockpit. Wo bauen wir Fenster ein? Wie sind die Backskisten angeordnet? Wie sieht s mit einem Seezaun aus? Wie breit wird das Schiebeluk? Wie groß der Scoop? (Ja, es wird einen Scoop geben) Aber die Bente-Basis steht.

Derzeit noch verpixelt. 3D Modell der fertigen Bente 24

Derzeit noch verpixelt. 3D Modell der fertigen Bente 24

Und sie hat ein eigenständiges Gesicht bekommen. Open 60 Elemente kommen auch vor, genau wie klassische Linien. So haben wir zum Beispiel einen Überhang achtern, der auch einige Kilo Zuladung verzeiht. Eines ist sicher: Bente lebt! Nach 8 Monaten Entwicklungszeit, viel Herzblut und viel Gerede.

Vor der Messe in Hamburg veröffentlichen wir keine Außenansicht. Das MockUp soll ja eine echte “Weltpremiere” und Überraschung sein. Das Messekonzept steht. Es wird mit allen Aktionen, Vorträgen und Diskussionsrunden sicher rockig bei uns am Stand. So der Plan.

Beim gestrigen Skype Meeting, in dem wir das ganze Boot besprochen haben, wurden auch die Größenverhältnisse unter Deck simuliert. Wie ist die Sitzhöhe? Wie viel Platz ist im Niedergang? Wie liegt man in der Koje? Wie sitzt man auf dem Klo? Klo? Ja! Es wird eine ziemlich geniale Lösung für ein abgetrenntes Toilettenräumchen geben. Jan hatte einen echt tollen Einfall, der simpel und praktisch ist. Die echte Bente will ja mitsegeln.

Die Mädels (Dateiname: “chick3d.obj”) im Vorschiff sind, wie auf Kleinkreuzern üblich, unbekleidet. Das hat zwei Gründe: Zum einen fehlt uns der 3D Textildesigner, zum anderen soll die Bente 24 ja sexy sein. Sexy – innovativ – bewohnbar – bezahlbar. So waren unsere Vorgaben. Es wird.

Typisch: Die Mädels räkeln sich im Vorschiff.

Typisch: Die Mädels räkeln sich im Vorschiff.

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Digger Hamburg

Kleiner segeln - größer leben. Filmemacher und Autor Stephan Boden verbringt jeden Sommer auf dem Wasser. Früher auf seiner VA18 "Digger" jetzt auf der Bente24, die er selbst initiiert hat. "Auf See habe ich Zeit, das schärft den Blick für Details." Zu seinem Blog geht es hier
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28 Kommentare zu „Kleinkreuzerprojekt: Bente lebt – Warum sie keine platte Nase bekommen hat“

  1. avatar Martin sagt:

    Ich freu mich.

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  2. avatar Sven 14Footer sagt:

    Dann darf man gespannt sein, was auf der Messe zu sehen ist.

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  3. avatar Marc sagt:

    Wieso eine education Version von Rhino3d in einem kommerziellen Projekt?

    Ansonsten bisher ein tolles Projekt mit Potenzial.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Weil auch bei kommerziellen Projekten ab und an mal Studenten dran sitzen…

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      • avatar rhino sagt:

        Ahh, wenn ich im Rahmen der Entwicklung eines neuen Produktes meines Unternehmens studentische Praktikanten als CAD-Zeichner einsetze darf ich die Studentenversionen der gängigen Software-Pakete einsetzen?

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      • avatar rhino sagt:

        Btw: Ist der Alexander Vrolijk aus Deiner Skype-Session bei Judel&Vrolijk als studentischer Mitarbeiter angestellt?

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        • avatar Alex sagt:

          Rhino, jetzt sei mal nicht so kleinlich.
          Die sind angetreten:

          „Die Welt retten”
          mit einem 24-25 Fuss, schnell, hochseetauglich, simpel, sexy, neu, modular, bewohnbar, flexibel und bezahlbar Boot.

          Da kann man doch auf so Kleinigkeiten wie eine Mutmaßliche Lizenzverletzung keine Rücksicht nehmen.

          Nein, im Ernst. Digger ist ja nicht auf der Brotsuppe daher geschwommen. Der wird sich sicher nicht so einen, strafrechtlich relevanten, Schuh anziehen.
          Er wurde bestimmt von Rhinoceros gesponsert 😉
          .

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          • avatar rhino sagt:

            Soll mir ja auch egal sein. Ich bin es ja nicht der sich damit ein wenig lächerlich macht.

            Aber schon interessant, dass ein renommiertes Designbüro wie Judel&Vrolijk in Person von Alexander Vrolijk keine kommerziell lizenzierte Software nutzt sondern (zumindest teilweise) auf Basis von Lehrlizenzen entwirft…

            Der Schwabe würde von Gschmäckle sprechen.

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    • avatar McNeel Europe sagt:

      Hallo zusammen,

      ich bin Thomas von McNeel Europe und möchte gerne etwas Licht ins Dunkel der Lizenzfrage bringen.

      Unsere Lizenzpolitik weicht tatsächlich etwas ab von der anderer Firmen: Eine Studentenversion unserer Software ist eine volle kommerzielle Lizenz zu einem Sonderpreis. Tatsächlich möchten wir Studenten durchaus ermutigen, ihre Software während und nach Abschluss des Studiums auch in kommerziellen Projekten zu verwenden. Theoretisch können Sie eine einmal erworbene Studentenlizenz auch dann noch regulär nutzen, wenn Sie inzwischen zum Vorstandsvorsitzenden eines internationalen Konzerns aufgestiegen sind (wobei Vorstandsvorsitzende wahrscheinlich eher PowerPoint als Rhino benötigen).

      Als Einschränkung gilt, dass die Studentenlizenzen nicht übertragbar sind, also auch nicht verkauft oder verschenkt werden dürfen. Wenn in einem Unternehmen also Studenten oder ehemalige Studenten arbeiten, dürfen sie dort gerne ihre eigenen Lizenzen auch für die kommerzielle Arbeit benutzen. Verlassen sie das Unternehmen, müssten sie dann allerdings ihre Lizenzen wieder mitnehmen und dürfen sie nicht ihren Nachfolgern überlassen.

      Alle Infos haben wir auch hier zusammengetragen: http://www.rhino3d.com/edu

      Wenn jemand weitere Fragen dazu hat, kann er oder sie sich auch gerne an sales@mcneel wenden.

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      • avatar dubblebubble sagt:

        Armer Blockwart “rhino”. Doch lächerlich gemacht.

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        • avatar rhino sagt:

          Oh nein, ich fühle mich nicht lächerlich gemacht. Eher freue ich mich, das meine pedantische Herumreiterei gezeigt hat, das der Hersteller eines (Ironie aus) ernstzunehmenden Softwarepakets offensichtlich eine mir bisher unbekannte und nicht für möglich gehaltene Lizenzpolitik verfolgt. Hut ab!!!

          P.S.: Digger & Alex Vrolijk: Ist dies nicht eine super Info die man im Rahmen der OpenSource Bente Offensive verbreiten sollte? Wieso nicht ein HowTo ala “how to design a ship” verfassen? Welche (freie) Tools braucht der interessierte Freizeit-Entwerfer, um produktiv zum Bente-Projekt bezutragen? Wie erstelle ich Ansichten meiner Entwürfe und rendere diese ansprechend etc usw….

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          • avatar Piet sagt:

            Das ware sogar gar nicht mal so schlecht.
            Zweift zwar etwas ab vom thema aber nich uninterresant.

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  4. avatar Piet sagt:

    Schade.
    Aber wenn die Mathematik sagt es geht nicht dann geht es halt nicht.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Vor allem für Dich hätte mich das gefreut, Piet. Aber warte ab, wird dennoch gut.

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      • avatar Piet sagt:

        Stimmt da war ja noch die rede von einem Selbstbau Scow Bug?!
        Wenn ich mich richtig erinner?

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Scow als Selbstbau ist ziemlich schwierig. Wie willste das machen? Stitch and Glue kann man bei den Rundungen vergessen.

          Selbstbau ist noch immer eine Option, die wir im Kopf haben, zusätzlich zum klassischen Bau.
          Man sollte aber bedenken: Die durchschnittliche Selbstbauzeit in Deutschland liegt bei 6 Jahren.

          Und preiswerter wird es auch kaum werden.

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          • avatar Fastnetwinner sagt:

            Man kann sich doch die Basisversion kaufen. Dann haut man von aussen im Bugbereich Nägel rein, so daß sie noch 5 cm rausgucken. Das sprüht man dann mit Bauschaum über und raspelt den dann rund. So hat man eine Scow-Bug und sicheren Auftrieb in einem. Als Finish nimmt man dann Matte oder Erfurter Raufaser.

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Man kann auch einfach mal einen Sommer lang den Bug ins Seewasser tauchen, das Boot achtern am Kran hängend. Danach füllt man den Bewuchs einfach mit Epoxi auf und schleift das dann rund. Sollte sogar bei nem Schärenkreuzer gehen.

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          • avatar Piet sagt:

            Schwierig aber nicht unmöglich.
            Wolltet ihr das nicht als Bauplan für eine Werft herausgeben und nicht für nen Endverbraucher?

            6 Jahre im Schnitt stimmt wohl.
            Aber schaut euch mal die an die da gebaut werden. zum großen teil alles über 24 Fuß
            Wenn nicht sogar erst ab 40 Fuß aufwärts.

            Für kleinere Boote würde ich 2-3 jahre schätzen (wenn der Partner mitspielt)

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Wir haben mehrere Gedanken im Kopf. Möglich ist alles. Im Prinzip wäre es wünschenswert, das ganze projekt an eine Werft zu übergeben, die das dann baut.

            Zusätzlich noch als Bausatz am Selbstbauer anbieten. Da gibt es tolle Möglichkeiten.

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          • avatar Alex sagt:

            Die Barrique wurde wohl in ca. 4500 Std. (freibleibend) gebaut.
            http://www.yacht.de/yachten_jollen/praedikats-erzeugnis-vom-bodensee/a87675.html

            Für eine T-850i in Kohle gebaut, wurden ca. 3500 Std. gebraucht.

            Aber wie sagt man: Wer seine Füße in flüssigen Stickstoff hält und den Kopf in einen Backofen von 185°C steckt, der hat es im Durchschnitt recht angenehm.

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  5. avatar Super-Spät-Segler sagt:

    Schade, aber überzeugende Argumente!

    Hier die Revolution 22 bei etwas Welle:

    at=170

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Oh danke. Kannte ich nicht. Stützt unsere These. Damit bei Ost aus der Schleimünde raus gibt Kleinholz. Schade.

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  6. avatar Sögler sagt:

    Erst hab ich mich gewundert: Warum liegen die Ladies mit den Köpfen zur engen Seite hin. Aber nach 1-2 Sekunden … 🙂

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  7. avatar Christian1968 sagt:

    Ich hoffe, dass die beiden Ladies auch im MockUp eingebaut werden, damit es realistisch ist 🙂

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  8. avatar soean sagt:

    Ich freu mich auf die Messe und bin gespannt. Tolles Projekt und geil, dass Ihr allen Nörglern zum Trotz einfach mal macht. Ich spare zwar noch und wohl auch nich ein Weilchen, aber wenn, sollte mein Boot etwa so groß, wie eine Bente werden … und sportlich und sexy

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  9. avatar Piet sagt:

    http://bente24.com/

    Wird diese seite nicht mehr aktuell gehalten?

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