Maserati Rekordversuch: Boris Herrmann bei der Arbeit als Navigator

Der Bart ist dran

Boris Herrmann hat seine neue Arbeit als Navigator an Bord der “Maserati” aufgenommen. Im Video erklärt er den Zick-Zack-Kurs, den er vor dem Wind steuern lässt.

Boris Herrmann als Navigator. Der Bart wächst schon wieder.

Eine echte Vorgabe für diese Strecke gibt es nicht. Der Atlantik Run wurde nur von den Trimaran “Groupma” absolviert, der sieben Tage und elf Stunden benötigte. “Maserati” kalkuliert mit einer Zeit um zehn Tage.

Der erste Run über den Atlantik ist mehr ein Testlauf für den geplanten folgenden Vergleich mit der doppelt so großen britischen „Mari Cha IV“ auf der klassischen Rekord-Passage von New York nach Lizard Point in England. Aber Herrmanns Bart wächst schon wieder und er arbeitet sich gewissenhaft in die neue Aufgabe ein.

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Das Meilenfressen scheint relativ entspannt vor sich zu gehen. Von wegen Astronauten-Nahrung und Gefriergetrocknetes. Die Männer verspeisen feinsten Serano-Schinken. Das Video:

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

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Ein Kommentar „Maserati Rekordversuch: Boris Herrmann bei der Arbeit als Navigator“

  1. avatar Uwe sagt:

    Boris im Pech !
    Der Bart ist zwar noch dran, aber die Rippe angeblich gebrochen,
    weil er gegen eine Winsch geworfen wurde.
    Jetzt kann er sich voll auf die Navigation konzentrieren.

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