Megayachten: Huisman baut die längste Slup der Welt – 85 m wenig „sauberer“ Luxus

Lang, länger, Apex

Das Vordeck wie ein Fußballfeld, schneller als der Wind dank 4.700 qm Segelfläche vor dem Wind und ein 250 qm großes Eigner-Loft. Doch warum muss die Slup aus Aluminium sein? 

Unterstütze SegelReporter

Liebe Seglerinnen und Segler,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich die Highlights  aus der Welt des Segelns mit Hintergrundinformationen und tiefer Analyse
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout mit weniger Werbung

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Michael Kunst

Näheres zu miku findest Du hier

3 Kommentare zu „Megayachten: Huisman baut die längste Slup der Welt – 85 m wenig „sauberer“ Luxus“

  1. avatar Schlauchfuchs sagt:

    Alu kann man wenigsten recyclen… Mal ‘ne pragmatische Frage: Wie kommt der Steuermann eigentlich bei Lage auf die andere Seite? Hat der Spikes unterm Schuh?

  2. avatar batteliere sagt:

    Ich verstehe die Aufregung des Autors über das Baumaterial nicht. Schlaufuchs hat recht, Alu ist beliebig oft und ohne qualitätsverlust recycelbar. Carbon- bzw Glasfaservebundstoffe sind schlicht Sondermüll. Richtig ist, dass der Energiebedarf zur Aluminiumgewinnung extrem hoch ist (Elektrolyse), da müsste man dann genauer hinschauen wo die Energie herkommt, und dass der Bauxit-Abbau in Südamerika und anderswo unter teils sehr fragwürdigen Bedingungen passiert. Ob für diesses Schiff überhaupt “virigin” Aluminium eingesetzt wurde, steht leider nicht im Text. Es gibt bereits heute Stoffkreisläufe in relevantem Maßsstab für diverse Aluminium-Legierungen.
    Dass so ein Projekt hedonistischer Größenwahn ist, bedarf ohnehin keiner Erwähnung.

  3. avatar PL_andreas002 sagt:

    Ich fände es tatsächlich gut, wenn der Autor bei seiner “essentiellen Aufgabe: Information ” bliebe und mich nicht über richtiges Verhalten beim Bootsbau belehren wollen würde.
    Die Informationen selber sind sehr interessant.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.