Vier Tage nach dem spektakulären Untergang der 60 Meter langen Superyacht „Yogi“ ist die Szene immer noch geschockt. Nach wie vor ist unklar, wie die „Innovativste Yacht 2011“ kentern konnte.
Vier Tage nach dem spektakulären Untergang der 60 Meter langen Superyacht „Yogi“ ist die Szene immer noch geschockt. Nach wie vor ist unklar, wie die „Innovativste Yacht 2011“ kentern konnte.
5 Antworten zu „Rätsel um Superyacht-Kenterung: „Yogi“ versinkt vor Skyros“
sagt:
Hmmm… war da ein italienischer Kapitän drauf?
sagt:
Hmm, bei dem Link YOGI aufrecht shieht es so aus als hätte das Schiff nicht sonderlich viel Freibord (um nicht zu sagen hat Ähnlichkeit mit einem Flusskreuzfahrer).
Maschine aus – Quer zur See – Brecher drückt die Scheibe ein – Wasser im Schiff auf höhe erstes Deck – das kann dann schon reichen.
sagt:
Naja – wenn man sich die Wellen auf den Videos ansehe, scheint das alles nicht plausibel. Sonst dürfte man mit keinem 10-Meter-Boot aufs Mittelmeer, die sind deutlich niedriger. Vielleicht hat ja jemand das Rumpffenster offen gelassen 😉
sagt:
Wenn man von dem Bild auf dem Link ausgeht, könnte man auch denken, dass die draußen hängenden Fender eigentlich prima Auftriebskörper hätten abgeben müssen….
Nein mal im Ernst: Der Artikel ist überschrieben mit „Griechen retten Luxusyacht“ – ist das Boot gehoben worden, oder komplett versunken?
sagt:
Das hat man dann davon, wenn man die Kinder auf dem Sonnendeck mit den Goldbarren spielen läßt…