Schicksal: Ex-IMOCA von Nandor Fa zum Drogen-Traffic missbraucht – Feuer gelegt

1, 5 Tonnen Kokain auf IMOCA

 

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Michael Kunst

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7 Kommentare zu „Schicksal: Ex-IMOCA von Nandor Fa zum Drogen-Traffic missbraucht – Feuer gelegt“

  1. avatar C.H. sagt:

    … angekokeltes Kokain…
    Sehr schön:-)

  2. avatar ChrisL sagt:

    MiKu, Achtung: es gibt zwei IMOCAs mit der Nummer 77.
    Die “alte” 77 ist der erste Open60 von Nandor Fa “Budapest” (http://histoiredeshalfs.com/Histoire%20des%2060%27/E23.htm).
    Die “neue” 77 ist der Open60 mit dem Nandor die letzte Vendee Globe bestritten hat (http://histoiredeshalfs.com/Histoire%20des%2060%27/E52%20Hungary.htm), dieses Boot ist an einen Belgier verkauft und soll die nächste Vendee Globe segeln.

    Kann man gut an den Ruderblättern auseinanderhalten, die “alte” hat die Ruder unter dem Rumpf, die “neue” hat angehängte Ruderblätter zum hochklappen.

    Viele Grüße

  3. avatar Michael Kunst sagt:

    Chris, du hast völlig Recht, wenn es mich auch sehr wundert, dass diesem Irrtum hier in Frankreich einige Fachmagazine und Tageszeitungen aufgesessen sind, die mit der meldung zuerst “rauskamen”. Ist eindeutig nachvollziehbar, wie von Dir mit den Verlinkungen klargestellt. Zudem wird bei den “Histoires des Halfs” bemerkt, dass der aktuelle Besitzer der “alten 77” ein Kanadier sei… Ändert aber nix am eigentlichen Thema: IMOCA voll Koks, von den Behörden aufgebracht, Feuer gelegt und aus der Traum. merci fürs aufmerksame Mitlesen … miku

  4. avatar Narco sagt:

    Wäre u.U. sinnvoll gewesen noch 1-2 Löcher in den Rumpf zu schlagen, damit der Renner schnell untergeht. Hätten Sie den Behörden dann als Feuerlöschmaßnahme verkaufen können :-)))))

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