Seenot bei Darßer Ort: DGzRS-Seenotkreuzer “Theo Fischer” rettet zwei Menschen

Not vor dem Hafen

Der Nothafen Darßer Ort aus der Luft. Standort des Seenotrettungskreuzers "Theo Fischer". © WWF

Die Provinzposse um den Nothafen Darßer Ort ist überhaupt nicht mehr lustig, wenn Menschen in Gefahr geraten. Diesmal ging es wieder gut, weil der im Nothafen stationierte DGzRS-Seenotkreuzer “Theo Fischer” schnell eingreifen konnte, als eine Motoryacht bei neun Beaufort in Not geriet (DGzRS-Meldung unten).

Aber seit Jahren ist das Problem des Nothafens auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst
ungelöst. Die Zufahrt versandet im Zwei-Jahres-Rhythmus und die Ausbaggerung ist ein heftiger Streitpunkt in der Landespolitik Mecklenburg-Vorpommerns. Denn der Nothafen liegt im Kernbereich des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Und die Naturschützer sehen die Belange des Parks gefährdet.

Im Frühjahr wurde der für die Freizeitschifffahrt geschlossene Hafen für den Seenotkreuzer ausgebaggert. Aber es wird erwartet, dass die Rinne Ende des Jahres erneut so weit versandet, dass der Kreuzer nicht mehr einlaufen kann. Eine Untiefentonne ist bereits ausgebracht.

In Zingst sollen zwar die Planungen für den Neubau eines alternativen Seglerhafens auf Hochtouren. Aber der Baubeginn erfolgt frühestens 2013, vermutlich aber eher später.

Die DGzRS-Meldung: Im schweren Sturm mit Windgeschwindigkeiten bis 90 Kilometer pro Stunde haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Montagabend, 29. August 2011, zwei Menschen vor Darßer Ort aus einer lebensgefährlichen Notlage gerettet.

DGzRS-Seenotkreuzer "Theo Fischer" rettete vor Darßer Ort zwei Menschen. © DGzRS

Das neun Meter lange Motorkajütboot (Heimathafen Wismar) der beiden drohte in bis zu vier Meter hohen Wellen im Brandungsgürtel zwischen Ahrenshoop und der Darßspitze zu kentern.

Bei neun Windstärken und schlechter Sicht hatte die zweiköpfige Besatzung Schutz unter Land gesucht, offenbar um den Nothafen Darßer Ort anzusteuern. Dabei waren der 70-jährige Skipper und seine 48-jährige Tochter auf Legerwall geraten: Der west- bis südwestliche, auflandige Sturm hatte ihr Boot soweit unter Land gedrückt, dass es sich nicht mehr aus eigener Kraft freiarbeiten konnte.

Gegen 19.25 Uhr alarmierte die SEENOLTEITUNG BREMEN der DGzRS den Seenotkreuzer THEO FISCHER/Station Darßer Ort. Der besorgte Sohn des Skippers hatte sich telefonisch bei den Seenotrettern gemeldet, weil sein Vater kein UKW-Funkgerät an Bord hatte. Per Handy nahm nun ihrerseits die Mannschaft der THEO FISCHER Kontakt zu der Motorbootbesatzung auf und verließ sofort den Nothafen Darßer Ort.

Nur etwa 30 Meter vor dem Darßer Weststrand fanden die Seenotretter den Havaristen nach kurzer Suche. „Der Anker war hinter der ersten Sandbank ausgebracht, ließ sich aber nicht mehr lösen. Das Boot wäre in der hohen Brandung unweigerlich gekentert.

Selbst weiter draußen hatten wir noch etwa drei Meter Seegang“, berichtet Frank Weinhold, Vormann der THEO FISCHER. Mit dem flachgehenden Tochterboot STRÖPER näherten sich die Seenotretter dem im nur etwa 1,5 Meter tiefen Wasser regelrecht tanzenden Havaristen.

„Die Situation war lebensgefährlich. Wir mussten das Boot in der Brandung zurücklassen“, schildert Weinhold. Die Tochterboot-Besatzung begann mit der Abbergung. Die Übernahme des Skippers und seiner Tochter gestaltete sich schwierig. Dank immer wieder geübter Handgriffe benötigten die erfahrenen Seenotretter dennoch nur drei Anläufe, um die beiden an Bord zu nehmen.

Unterdessen hatten sich die freiwilligen Seenotretter der Station Prerow/Wieck mit ihrem geländegängigen Allradfahrzeug strandseitig der Unfallstelle genähert, um das Unternehmen von Land aus abzusichern.

Im Nothafen Darßer Ort übergaben die Seenotretter die völlig erschöpften, durchnässten und unter Schock stehenden Geretteten schließlich in die Obhut ihrer ehrenamtlichen Kollegen, die sich bereits um trockene Kleidung und eine Unterkunft für die Nacht gekümmert hatten.

Erneut zeigte sich bei diesem Einsatz die Notwendigkeit, gerade in diesem Bereich der Ostseeküste eine DGzRS-Station vorzuhalten, von der aus die Seenotretter in Notfällen unmittelbar und schnell eingreifen können. Allein in den vergangenen zehn Tagen ist der Seenotkreuzer THEO FISCHER/Station Darßer Ort vier Mal in ähnlichen Notfällen im Einsatz gewesen.

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Carsten Kemmling

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14 Kommentare zu „Seenot bei Darßer Ort: DGzRS-Seenotkreuzer “Theo Fischer” rettet zwei Menschen“

  1. avatar stefan sagt:

    …was ist das denn für eine Argumentation?

    …weil es lokal zu Seenotfällen kommt, soll ein massiver Eingriff in die Natur gerechtfertigt sein. Wenn es danach geht, gibt es viele Küstenabschnitte, die viel länger sind und auch keine solchen Nothäfen haben. An der gesamten Nordküste Rügens gibt es nur einen Rettungskreuzer (in Glowe).

    …ich halte das Baggern gegen die Dynamik einer Ausgleichsküste für rausgeschmissenes Geld.

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    • Die Argumentation begründet sich darauf das es keine Alternativen Ausweichhäfen in erreichbarer Distanz zum Darßer ort gibt. Würden Die Ansäßigen Gemeinden einen Hafen in der Nähe zum Darß bauen sind die Wassersportler die allerletzten die den Darßer Nothafen behalten wollten. Nicht umsonst heit der Hafen ja auch “Nothafen”. Er soll in Notfällen anlaufbar sein um schlimmeres zu verhindern. An allen anderen Küsten deutschlands ist die distanz von Hafen zu Hafen nicht so groß wie in dem Seegebiet rund um den Darß.
      Das mal zur Überlegung.

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      • avatar Schlaufux sagt:

        Natürlich brauchen wir sofort eine Spitzenmarina mit 4 Sterne Hotel und Supermarkt auf dem Darss……

        Das Gebiet ist Naturschutzgebiet, das ist Fakt.
        Und wäre da niemals ein Hafen gewesen, dann würde auch keiner Jammern.

        Dann müsste man mal einen Wetterbericht einholen, sich ne Funke anschaffen, selbst zum Handy greifen, oder einfach mal seemännsiche Grundsätze befolgen.
        Ansonsten können wir die ganze Ostseeküste betonieren, damit bloss jeder Oxe überall anlegen kann.

        Nichts gegen die beiden Opfer, aber bei auflandig 9 unter die Küste zu fahren ist schon dämlich. Das tu ich ja nur, wenn ich an Land will und das Schiff aufgebe.
        und genau das hätten die beiden machen können.

        Ich habe selbst erlebt, wie junge “Erwachsene” eine nagelneue Dehler um die 40 ft vor Hiddensee in die Brandung gesetzt haben.
        Waren den ganzen Tag auf der Seeseite baden, der Wetterbericht und jeder Rundfunksender haben den ganzen Tag Gewitter bis zu 100km/h Wind für den Nachmittag vorhergesagt.
        Die Rasselbande, war dann mit Papas neuem Boot , vor derGewitterwand auf dem Weg zur Einfahrt in den Boden, suchte auch Schutz zwischen den Buhnen, bei auflandig 10.
        Wir lagen mit 25° Lage im Hafen und haben interesse-halber mal Kanal 16 angemacht.
        Dauerte nicht Lange und die Dehler lag zwischen zwei Buhnen in der Brandungszone am Ufer. Die Retter mussten ein kleines Fischerboot über die Insel tragen um die Crew in der Brandung zu bergen.

        Ich frag mich warum solch unvernünftigen Leute immer wieder das Leben der Retter gefährden.

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  2. avatar Markus sagt:

    Ich bin Segler aus Greifswald. Durch den versandeten Nothafen ist bereits ein Mensch gestorben. Werter STEFAN, wer soll denn dann bitte der nächste sein?

    http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2062

    “Wir werden den Hafen am Darßer Ort im Nationalpark schließen und die Errichtung eines Ersatzhafens vor Prerow vorantreiben.”

    Sage keiner nach der Wahl er hätte nicht gewußt was er da wählt. Es wird wohl wieder mal ein Mensch sterben müßen damit wieder ausgebaggert wird.

    Die Haltung der Umweltverbände ist unverständlich. Durch einen Seenotretter der DGzRS ist noch kein Lurch gestorben.
    Von Barhöft nach Rostock ist halt kein kleiner Schlag.

    http://www.svmv.de/index.php?id=823

    Stellungsnahme des SVMV und des DSV.

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    • avatar Havet sagt:

      Es wird Zeit, dass den selbstgerechten Öko-Stalinisten Einhalt geboten wird.
      Die Segler werden als Feinbild ausgemacht (alternative Antriebsform), während die Darßbahn oder der Zeltplatz Prerow umweltverträglich sind.
      Nur dass wir uns richtig verstehen, ich schmeiße keine Bierdosen in die Umwelt – im Gegenteil ich sammle ich auch fremden Müll ein. Aber mit diesen Verbandsideologen kann ich nichts anfangen.
      Wird hinter jedem Segler ein Rockefeller vermutet?
      Ich empfehle einen Ostseeblick in Dänische oder Schwedische Königreich….

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      • avatar stefan sagt:

        …”Öko-Stalinisten”?….solch eine Wortwahl zeigt dann doch einiges in der Diskussion.

        …es geht doch gar nicht darum Segler zu gefährden. Es geht um die Frage ob ein mit viel Geld und mit großen Eingriffen in die natürliche Entwicklung einer Küste aufrechterhaltener Hafen (der diesen Namen eigentlich nicht verdient) sich rechtfertigt. Rettungskreuzer können auch eine Seeposition einnehmen.

        …und um selber auch noch mal einen provokanten Punkt in die Diskussion zu werfen: Wassersportler begeben sich nicht in Gefahr, weil es einen Nothafen nicht gibt, sondern aus Selbstüberschätzung und mangelnder Seemannschaft.

        …so und jetzt steinigt mich 😉

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        • avatar Schlaufux sagt:

          Das ganze sollte keine politische Diskussion werden.
          Ich hab keine Ahnung von regionalen Ökostalinisten in MV.

          Der Campingplatz aufm Darss hat sein Recht leider in den Wendewirren ererbt.
          Ist schade, kann man aber nix gegen machen.

          Nur jetzt irgendwelche komplett leichtsinnigen MoBo-Fahrer oder Segler
          als Argument herzunehmen, in dem wirklich wunderbarem Naturschutzgebiet
          noch eine Herberge für Mülltouristen zu schaffen geht gar nicht.

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  3. avatar Nothafen sagt:

    der hafen ist zwar lauschig, aber das ständige baggern ist teuer und fördert nicht die umwelt
    es gibt viele abschnitte, wo kein nothafen existiert bzw. rettungskreuzer stationiert ist, meiness wissens gibts da (zum glück) auch keine standards
    leider wird mit der schließung des nothafens der bau eines neuen hafens (marina) begründet – zu fürchten ist wieder so ein steriles ding wie in kühlungsborn …

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  4. avatar Volker sagt:

    Mit Beleidigungen kommt man da echt weiter Öko-Stalinist…und aus der anderen Richtung tönt’s dann Freizeit-Terrorist….alles Mist!

    Was mich bei diesen Diskussionen und verhärteten Fronten immer so verwundert: In Prerow würde doch ebenfalls massiv in die “Natur” eingegriffen. Wieso interessiert sich niemand dafür? Darßer Ort besteht eine Infrastruktur seit Jahrzehnten und der Eingriff ist schon lange erfolgt. Insbesondere ist der permanente Eingriff auf ein Minimum beschränkt und es kann kein neuer Marina-Alptraum geplant werden….es kann sich aber auch niemand eine goldene Nase dran verdienen…vielleicht ist das der Haken

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  5. avatar Wilfried sagt:

    machen wir uns doch nichts vor. Die Nothafendiskussion wird vorgeschoben, weil die Sportbootfahrer den langen Schlag scheuen. Mit den heutigen Wetterinformationssystemen sind diese Schläge kein wirklichens Problem. Es steht ja auch noch Gedser als Hafen zur Verfügung mit dem man die Strecke unterteilen kann. Ich binjedenfalls auch mit kleinen Kindern schon mehrfach diese Küste entlanggefahren ohne das es ein Problem war. Wenn wir von Klintholm nach Südschweden oder Bornholm wollen liegt auch kein Hafen dazwischen.

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  6. avatar Elling sagt:

    Hallo Stefan und naturbewegte Mitstreiter,
    es ist unbestreitbar ehrenwert, sich für die Umwelt und die Natur einzusetzen, aber jeder, der sich näher mit der seit Jahren andauernden Posse um die “Nothafen” Darßer Ort beschäftigt, kann nur noch den Kopf schütteln über die Aktionen der organisierten Umweltschützer und das merkwürdige Lavieren des Landes MeckPomm. Es geht ja nicht um einen Marinaneubau sondern um einen seit Jahrzehnten bestehenden Hafen, der gerne so bleiben soll, wie er ist. Da nicht geleugnet werden kann, daß sich die Natur im ehemaligen DDR-Küstensperrgebiet trotz lebhaftem Volksmarinehafen prächtig entwickelt hatte, verlegt man sich auf den Schutz der angeblich einmaligen Haffbildungs-Geologie. Vordergründig hat man sich deshalb die letzten Jahre an der notwendigen Ausbaggerung des Hafenzuganges gerieben, die ja ach so umweltschädlich sein soll, weil sie angeblich die Haffbildung stört.Dabei wird immer unterschlagen, daß der Sand, der sich vor dem Darß sammelt, zum großen Teil aus den jährlichen Fischland-Vorspülungen stammt, da man da der Natur bei ihrem Bestreben, zum Bodden durchzubrechen eben nicht ihren Lauf lassen will.
    Inzwischen ist klar, daß der Seenotkreuzer im D.O. bleiben wird, solange kein naher Ersatzhafen geschaffen wird, da Deutschland die Verpflichtung hat, die Kadettrinne ortsnah abzusichern. Die Absicherung von Sportbootfahrern ist eher ein Nebeneffekt. Das ist Naturschutz pur denn bei einem aufgelaufenen oder brennenden Tanker zählen Minuten und ein Kreuzer der Theo Fischer-Klasse kann eben erst mal auch schleppen oder löschen. Und weil gerettete Personen meist möglichst schnell an Land (z.B. ins Krankenhaus) gebracht werden müssen, ist eine reine Seeposition keine Lösung, wenn – wie z.B. vor Burgstaaken – kein Hafen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung steht, bei dem ein Rettungswagen vorfahren kann. Der mehr als merkwürdige “Kompromiß” sieht jetzt offenbar so aus, daß der Liegeplatz für den Kreuzer weiter gepflegt wird (werden muß), während die zuerst noch teuer ausgebauten Rastplätze für Wassersportler durch Zuschütten großer Teile des Naturhafens unbrauchbar gemacht werden, obwohl solche Veränderungen nach den Naturschutzgesetzen eigentlich verboten sind.Das ist kompletter Blödsinn und mit dem Abriß (€ 30.000) von vor nicht einmal 10 Jahren mit € 130.000 Landesmittel neu errichteter Bootsstegen auch ein Skandal eines Landes, das in vorderster Front für den Länderfinanzausgleich und den Erhalt des Soli barmt. Aber hier sind die, die darüber wachen sollen, die Täter, die sich natürlich nicht selbst anzeigen. Die Wassersportler sind mit Recht sauer, wenn in diesem jetzt auch noch mit Förderung der Darßbahn zukünftig touristisch besonders gut angebundenem “Naturschutzkerngebiet” auf künstlich angelegten Bretterpfaden gejoggt, mit Fahrrädern und Pferdekutschen gefahren werden darf, aber die Leute, die nach einem anstrengendem Törn einfach still ausruhen wollen, plötzlich als Naturschädlinge hingestellt und bekämpft werden. Das ist alles kaum mehr nachvollziehbar. Ich könnte jetzt noch Seiten füllen, aber es gibt zu dem Thema zahreiche Blogs, in denen eigentlich alles nachgelesen werden kann.

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  7. avatar Micel sagt:

    Schön das es Seenotretter gibt,kostet dem Steuerzahler nichts ! Umweltschutz ist auch schön kostet……?
    Der Hafen ist ein Pfand der Umweltverbände um sich in die Öfentlichkeit zu bringen. Ein neuer Hafen kostet
    dem Steuerzahler wieder viele Millionen und ist ein neuer Eingriff in die Natur. Autofahrer werden aufgefordert
    Pausen einzuhalten, Bootsfahrer sollten das auch tun dürfen . Med.Notfälle gab es in dem Küstenbereich
    genügend.Wenn ich den Bau der Gastrasse vor Rügen sehe, weiss ich was ich vom Bund usw zu halten habe
    erst wurde geklagt dann gezahlt und Ruhe kein Wort mehr !

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