Shackleton-Expedition: Australische Crew beendet episches Antarktis-Abenteuer

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Michael Kunst

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3 Kommentare zu „Shackleton-Expedition: Australische Crew beendet episches Antarktis-Abenteuer“

  1. avatar Christian1968 sagt:

    Ganz ehrlich, wo für braucht’s solche “Expeditionen” mit begleitendem Rettungsschiff und dem ganzen heutzutage (glücklicherweise) verfügbarem Rettungs-Background ?
    Ist wahrscheinlich eine Männer-Ego-Sache…aber irgendwie sinnlos.

    • avatar hurghamann sagt:

      Warum man sowas macht, könnte ich ja gerade noch verstehen (Abenteuer, Ego, Frust mit der modernen Welt).
      Aber warum sucht man sich dann ein Projekt, das Arved Fuchs im Jahre 2000 schon erfolgreich durchgeführt hat (inklusive Bergsteigerei auf Sout Georgia) – wollten die Arveds Zeit unterbieten??
      Der neue Biatlon: Segeln im Eismeer auf Minibooten und Bergsteigen?

  2. avatar Set Sail For Fail sagt:

    Es mag vielleicht auf den ersten Blick sinnlos erscheinen, aber man schaue einfach nochmal auf die Crewzusammenstellung: durchweg extreme Typen. Man wächst halt mit seinen Herausforderungen, was könnte einen Extremsportler, wie es für mich Bergsteiger und Weltumsegler nunmal sind, noch reizen? Das die Aktion nicht jeden anspricht, dürfte auf der Hand liegen. Zu dem Einwurf mit dem begleitenem Rettungsschiff: wenigstens sind die Typen nicht komplett lebensmüde und scheinbar war es nicht nur Deko, sondern hatte auch seinen Nutzen.

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