Skurrile Begegnung: Leck geschlagenes Schiff – Skipper erzeugt Verwunderung

Ordentlich Schlagseite

“Brauchen sie Hilfe?” Die Crew eines Gummischlauchers fragt einen Mann, der sich vom lecken Schiff in eine Rettungsinsel hievt. Seine Antwort ist erstaunlich.

“Bier und Zigaretten”, hätte er gerne, sagt der schwimmende Mann mit französischem Akzent. Die vermeintlichen Retter können die Situation nicht richtig fassen. Schließlich hat die Yacht in der Simpson Bucht vor St. Maarten ordentlich Schlagseite. Außerdem hängt der Spi am Mast.

Der Mann in der Rettungsinsel aber scheint entspannt. Hilfe mag er jedenfalls nicht annehmen. Ob andere Retter schon unterwegs sind? Man kann auch spekulieren, in welcher Situation er sich befindet.

Schiff auspumpen

Der Spinnaker mag dabei helfen, das Schiff zu krängen, um es bei auflaufendem Wasser vom Grund zu ziehen. Offenbar ist es voll Wasser gelaufen, dürfte aber schwimmfähig sein. Ob der Skipper es in tieferem Wasser zu einem anderen Ort bringen will, wo er das Wasser besser auspumpen kann?

In den Kommentaren findet sich jedenfalls ein Beitrag, der beschreibt, wie der Mann vor etwa einem Jahr an gleicher Stelle mit dem Mast gegen die geschlossene Sandy Ground Bridge geknallt ist und das Schiff ebenfalls Wasser genommen haben soll. Auf die Frage, ob alles Okay sei, habe der Skipper geantwortet: “Ja klar. Kommt an Bord und trinkt ein Bier.”

Sinken

Auf der Backe. Der Spi soll das Schiff offenbar in tieferes Wasser ziehen.

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