SR-Spaßboot-Test: Der Smartkat mit Vorteilen von Katamaran und Schlauchboot

Strandkatamaran in zwei Taschen

Zwei Rümpfe und ein Trampolin – transportabel ohne Hänger. Das bietet der aufblasbare Smartkat, der schon eine kleine Entwicklungsgeschichte hinter sich hat 

Der Smartkat segelt schnell wie ein Strandkatamaran

Der Smartkat kommt in zwei identischen Taschen. Sie passen bei umgelegter Rückbank in nahezu jeden Mittelklassekombi – und bei gefaltetem Vordersitz sogar in moderne Kleinwagen.

Das Gewicht pro Tasche liegt laut Hersteller bei 24 Kilo, damit sie eine Chance haben, fluggepäcktauglich zu bleiben. Die Gewichtsgrenzen hängen allerdings von der Linie ab und werden auch verändert – es gibt also keine Garantie. Aber die Idee ist klar: der Smartkat soll überall hin mitgenommen werden können.

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Spaßboot ohne Werkzeug

In der einen Tasche befinden sich die weichen Teile des Smartkats wie Rümpfe und Segel, in der anderen die harten wie Mast und Holme für das Trampolin. Serienmäßig ist eine Handpumpe dabei, wobei das Volumen der zwei 4,60 Meter langen Rümpfe eher für die optionale Fußpumpe spricht.

Wer sich die E-Pumpe gönnt, kann schon mit dem Aufbau des Trampolins anfangen, während die Pumpe läuft. Die Längs- und Querholme passen formschlüssig zusammen, so dass es nirgends Spiel gibt.

Den Smartkat aufzubauen dauert ungefähr 20-25 Minuten

Überhaupt ist für den Aufbau des Smartkats kein Werkzeug vonnöten und es gibt auch kaum Kleinteile, die verschwinden können. Das Trampolin bleibt in der Tasche an den Querholmen angeschlagen.

Nach dem Zusammenstecken der Längsholme

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