SR-Werftporträt: Zu Besuch bei J-Boats in Frankreich

Die J-Boats-Story

Sportboote, Cruiser-Racer, Vakuuminfusion – bei all diesen Trends waren J Boats ganz vorne mit dabei. Zu Besuch beim europäischen Ableger J Composites in Frankreich.

Nicht Hobel und Stecheisen, sondern Sprühkleber und Schere sind das Handwerkszeug der Bootsbauer bei J Composites in Les Sables-d’Olonne an der französischen Atlantikküste. Mit der Schere schneiden sie das Glasfasergewebe passgenau zu, bevor sie es mit dem Sprühkleber an der richtigen Stelle in der Form fixieren. Wenn alles dem Laminatplan entspricht, legen sie Spiralschläuche und eine Folie auf. Den Rand verschließen sie luftdicht und erzeugen mit einer Pumpe ein Vakuum unter der Folie.
Dieses Vakuum zieht dann das Laminierharz durch die Spiralschläuche zwischen die Glasfasern. So funktioniert das sogenannte Vakuuminfusionsverfahren. Diese Methode ist typisch für J Boats: Alle Rümpfe und Decks werden in diesem Verfahren hergestellt. Sein entscheidender Vorteil liegt darin,

Unterstütze SegelReporter

Liebe Seglerinnen und Segler,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich die Highlights  aus der Welt des Segelns mit Hintergrundinformationen und tiefer Analyse
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout mit weniger Werbung

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

Ein Kommentar „SR-Werftporträt: Zu Besuch bei J-Boats in Frankreich“

  1. avatar Sven 14Footer sagt:

    sehr interesanter Artikel. Gerne mehr davon!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.