Strandung: Swan 57 auf dem Riff – Wie man ein fünf Meter großes Loch stopft

Hübscher Leckpfropfen

Der 57 Fuß Ketsch “Eolia” schien verloren, nachdem sie vor Fidschi Inseln aufgelaufen war. Ein gut fünf Meter breites Loch hatte sich in den Rumpf gerieben. Aber der Eigner will seine Swan nicht aufgeben.

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

Ein Kommentar „Strandung: Swan 57 auf dem Riff – Wie man ein fünf Meter großes Loch stopft“

  1. avatar Markus sagt:

    Oje, so etwas schmerzt!

    Habe heuer im Sommer in Griechenland leider auch einen gestrandete Katamaran live mit ansehen müssen…
    Da bekommt man Gänsehaut – ein Alptraum!

    Hoffe, die können diese schöne Yacht wieder seetauglich machen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.