Superyacht Crash: 90-Millionen-Yacht zerlegt Bootshafen – Fender kann Unfall nicht verhindern

Sportlicher Anleger

Da ist ein Anleger mächtig in die Hose gegangen. Die 77 Meter lange Motoryacht “Go” schreddert durch den Hafen und zerstört die Steganlage des St. Maarten Yacht Clubs.

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

4 Kommentare zu „Superyacht Crash: 90-Millionen-Yacht zerlegt Bootshafen – Fender kann Unfall nicht verhindern“

  1. avatar Fritz sagt:

    “Die Finanzierung ist die große Herausforderung für uns und wir wissen noch nicht, ob uns die Versicherung der Yacht helfen wird.”

    Die Versicherung und der Eigner würden ne Klage an den Arsch bekommen das die im Leben nicht mehr froh werden wenn die für die Dummheit des bekifften Kapiten nicht aufkommen. Wer so einen riesen Haufen Scheiße baut der muss auch dafür blechen. Einmal für den ganzen Schaden und für den Einkommensverlust. Dafür ist ne Versicherung eben da und wenn die Fahrlässigkeit beweisen kann muss eben der “arme” Eigner es aus eigener Tasche bezahlen. Sollte bei dem Vermögen kein großer Verlusst sein. Naja und der Kapitain bekommt bei der nächsten Ausfahrt über den Pazifik dann einmal Betongschuhe und kann ne runde Schwimmen gehn. Nen Computer fehler ja ne ist klar, deshalb fahr ich auch gleich 2x mit voller WUcht in den Hafenbereich oder wie?

    1
    5
    • avatar Wolfram Eckert sagt:

      Toller Beitrag, Fritz.
      Was sollte die Welt ohne informierte, reflektierte und stilvolle Intelligenzbestien wie Sie wohl machen.

  2. avatar Frank Dreesbach sagt:

    18 Mann, alle dicht? Und nur einer stehfähig? Dass der Computer dafür verantwortlich sein soll, dass a) der falsche Hafen angelaufen wurde und b) zweimal voraus gedüst werden musste, ist aber auch kaum zu glauben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

1 × zwei =