Superyachtbau: Milliardär Andrey Melnichenko lässt 140 Meter Segelyacht in Kiel bauen

Milliardärs-Spielzeug

Die mit 88-Metern bisher größte private Segelyacht "Maltese Falcon" mit ihrem Dyna Rigg bekommt Konkurrenz aus Kiel. © Perini Navi

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

3 Kommentare zu „Superyachtbau: Milliardär Andrey Melnichenko lässt 140 Meter Segelyacht in Kiel bauen“

  1. avatar T.K. sagt:

    BTW: Die grösste Segelyacht der Welt entsteht zur Zeit in HOLZ!!!!! Konstruiert von Dykstra. 141m lang!

    Ich wette da wird Melnichenko noch den oder anderen Meter zulegen müssen damit er den größten hat 😉

    http://www.gdnp.nl/

    Zitat von der page :

    Dream Symphony
    Dream Ship Victory signed a contract with Dykstra & Partners for the Naval Architecture and Ken Freivokh for the Design and Styling of “Dream Symphony”, at 141 meter length the largest sailing yacht ever built.
    “Dream Symphony” will not only be the largest, but uniquely be of all wood construction.

    Dream Ship Victory, with the same Naval Architecture and Design team, already have considerable experience in large scale all wood yachts and the three currently in build total 162 meter.

    • avatar Heini sagt:

      Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass der sich mit dem zweiten Platz begnügt. Zur Not wird irgendwo noch ein Bürzel drangeschweisst.

  2. avatar Claus-Joachim Harder sagt:

    Muss schon ein tüchtiger Kerl sein, der Herr Auftraggeber ! Mit 40 Jahren so viel Money !
    Traurig, dass wir uns freuen müssen, dass 200 Menschen durch so ein Projekt Arbeit bekommen, weil dafür
    sicherlich viele, viele Andere über den Tisch gezogen bzw. enteignet wurden.
    Aber: Geld stinkt nicht ! Kann man nichts gegen machen, aber sagen, dass es irgendwie doch stinkt, dass darf ich ja. Gottseidank haben wir ja keine lupenreine Demokratie !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.