Technik: Positionslaternen an Bord auf LED umrüsten – was man wissen sollte

LED – Lohnt sich der Wechsel?

Allen, die mit dem Gedanken spielen, ihre Positionslaternen an Bord auf LED umzurüsten, sei gesagt: Es lohnt sich. Die neue Technik bringt zwar Investitionskosten mit sich, im Verbrauch ist sie aber deutlich sparsamer als herkömmliche Lampen. Burkhard Linke verrät, was man über LED wissen sollte.

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

2 Kommentare zu „Technik: Positionslaternen an Bord auf LED umrüsten – was man wissen sollte“

  1. avatar Hans Dampf sagt:

    Lopolight kann ich nicht empfehlen. Ein Freund musste innerhalb der ersten drei Jahre bereits zwei Laternen im Mast austauschen. … sehr mühsam. Der deutsche Importeur hat sich nicht zur Abwicklung bereit erklärt, sondern ihn an die Webseite des Dännischen Herstellers verwiesen. Also auch kein guter Service.

    • avatar Christian1968 sagt:

      Noch eine Anmerkung zu den (sehr schönen) Lopolights:
      Die Modelle, welche ich mir bisher angesehen habe, hatten immer nur 1 Seemeile Reichweite und die anderen Hersteller haben eigentlich immer 2 Seemeilen, was ja letztlich den Sicherheitsradius verdoppelt.
      Das sollte bei so einem wichtigen Ausrüstungsteil nicht unerwähnt bleiben.

      Ansonsten volle Zustimmung. Ich verstehe keinen Segler, der sich heute noch eine “alte”, also nicht LED befeuerte Positionslampe ans Schiff schraubt. Der Stromverbrauch ist gigantisch, die Leuchtkraft der Birnen sinkt relativ schnell und dann muss ausgetauscht werden, was neben des Arbeitsaufwandes auch noch eine Dichtungs-Schwachstelle bedeutet, durch die Feuchtigkeit eindringen kann.

      LED ist in jeder Hinsicht besser und sinnvoller.

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