Technik: Segel zum Aufpusten am Teleskop-Mast – neue Bilder vom Segeln

Aufgeblasen

 

Nach zweijähriger Testphase hat das aufblasbare Flügelsegel (IWS) aus der Schweiz die nächste Entwicklungsstufe erreicht. Ein neues Video zeigt, dass es nicht nur praktisch sondern auch ästhetisch sein kann.

Alle Versuche mit alternativen Segel-Antrieben mögen eine hohe Effektivität ergeben. Aber hübsch sind sie selten. Sie erfüllen nicht den Anspruch an die Ästhetik. Das neue Video der Inflated Wing Sail (IWS)-Erfinder zeigt, dass es auch anders geht.

Das mag an dem 5.5 liegen, der als Testboot dient, aber eben auch an der ansprechenden Form des “Segels”. Die Erfindung von Laurent de Kalbermatten basiert auf den ersten Gleitschirm, den er entwickelte und erfolgreich auf den Markt brachte. Mit an Bord ist der mit dem erfolgreiche schweizer Segler Edouard Kessi, der auch schon die Bol d’Or auf dem Genfer See gewann.

Aufblasbares Segel,

So bekommt der Begriff “Druck im Segel” einen ganz anderen Sinn © 24 heures

Das Segel wird von zwei kleinen Turbinen unter gleichmäßigem Druck gehalten. Für die seitliche Stabilität sorgt ein Teleskop-Mast, an dem das Segel hoch und runter rutscht.

Website IWS

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https://northsails.com/sailing/de/

Ein Kommentar „Technik: Segel zum Aufpusten am Teleskop-Mast – neue Bilder vom Segeln“

  1. avatar Andreas Borrink sagt:

    Das sieht ja zur Abwechslung mal sehr vielversprechend und vor allem gut aus – im Gegensatz zu den meisten ähnlichen Projekten. Jetzt mal schauen, was bei 40kn Wind passiert…..vielleicht sieht ja tatsächlich so das Segel der (nahen) Zukunft aus!?

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