Auf dem zugefrorenen Steinhuder Meer ist es zu einem tragischen Vorfall gekommen, als ein Segler mit seinem DN-Schlitten einbrach. Bevor die Feuerwehr mit ihrem Hovercraft am Einsatzort eintraf, wollte ein Passant helfen und wurde selbst zum Opfer.

Ein dramatischer Rettungseinsatz auf dem zugefrorenen Steinhuder Meer endete am vergangenen Sonntag tödlich. Während ein Eissegler aus Hamburg mit dem Schrecken davonkam, bezahlte ein couragierter Passant seinen Hilfsversuch mit dem Leben. Lokale Experten hatten im Vorfeld bereits vor der trügerischen Eisqualität gewarnt.
Der Eissegler aus Hamburg war am Sonntagnachmittag gegen 15:00 Uhr auf dem Weg vom Südufer in Richtung Mardorf am Nordufer, als er mit einer Kufe seines Segelschlittens im Eis einbrach. Was zunächst wie eine der im Eissegelsport üblichen Pannen aussah, löste eine Kette fataler Ereignisse aus.
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