Video: Fahrtenkatamaran auf einer Kufe. Gunboat 66 rast durch die Karibik

Fahrtenkat vom 49er Erfinder

[media id=106 width=640 height=360]Katamarane stehen eigentlich für Geschwindigkeit. Der Verzicht auf einen schweren Kiel und die Minimierung der benetzten Fläche durch zwei schmale Rümpfe sollten ein deutliches Plus an Geschwindigkeit erzeugen. Aber bei Fahrtenkatamaranen funktioniert das nicht.

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „Video: Fahrtenkatamaran auf einer Kufe. Gunboat 66 rast durch die Karibik“

  1. avatar jorgo sagt:

    Stimmt, die meisten Fahrtenmultis segeln nicht besonders gut.
    Gunboat ist sicherlich Highend …. aber dazwischen gibt es natürlich Abstufungen. Will sagen, auch von anderen Werften und Designern gibt es schnelle Boote. Z.B. Outremer oder viele Eric Lerouge Designs.
    Auf dem richtigen Kurs fährt jedoch auch so mancher “Wohnwagen” recht flott. Wir haben mit unserer Helios 38, mehr ein Raumschiff für denChartereinsatz, desöfteren Etmale über 200sm gesegelt. Dazu muss man zwischendurch auch mal 14-16 Knoten fahren können. Wohlgemerkt zu Zweit mit Autopilot und ohne Anschnallgurte. Die allermeisten Einrümpfer schaffen das nicht so ohne weiteres.

  2. avatar Bla sagt:

    Hm, sieht auf dem Film auch nicht anders aus, wie so’n Langkieler, der sich durch die Wellen suhlt… Spektakulär is’ ja wohl anders.

    • avatar Blubber sagt:

      Nein berauschend sind die Bilder nicht. Von älteren Gunboats gibt es da spaktakulärers Material.

      Ich kann nur empfehlen mal eine die Sig45 zu segeln….! Eine ziemlich sportliche Variante ohne Brückendeck, aber immer noch sehr fahrtentauglich. Bei 14Kn wahrem wind, hoch am Wind ca 17Kn und raumschots dann über 20Kn übers Mittelmeer zu brettern ist schon irre. Gut, speed geht da auch noch mehr, was viel, viel beeindruckender war: Die leichtigkeit mit der dieses Schiff so dahin segelte. Erst wenn man die gleiche große (>25m) Motoryacht mit mächtigem Knochen unterm Bug ne halbe ewigkeit auf auf gleicher Distanz beobachtet fiel mir auf, das wir ja doch mit einem ordentlichen Zacken Speed unterwegs waren. Noch geiler: Mit zwei Fingern an der Pinne. Dabei lief das Schiff wie auf Schienen. Nach Windfäden zu segeln hab ich noch nie so einfach erlebt. Mal 2 Grad abfallen… Kein Problem. Pinne etwas bewegen und der Windfaden stand wieder wie angenagelt.

      Sowas muss man selbst erleben sonst glaubt man es nicht!!!

  3. avatar Philipp sagt:

    Kann man da Flügel wie beim Hydroptere ranbauen? Wiegt vielleicht vier mal so viel, aber die Flügel vom Hyroptere sind ja auch winzig. Einfach vier davon an jeder Ecke…

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