Video Fundstück: Die Abenteuer auf der Segelyacht “Pestilence”

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „Video Fundstück: Die Abenteuer auf der Segelyacht “Pestilence”“

  1. avatar dan sagt:

    In fremde Boote einzudringen finde ich schon mehr als grenzwertig aber eine Goldmakrele zu töten indem man ihr geruhsam den Kopf mit einem Steakmesser abschneidet ist mehr als unnötig.
    Ansonsten ein netter Film der uns Normalos auch mal das andere Extrem neben den Wallys zeigt.

  2. avatar Heini sagt:

    In fremde Boote einzudringen ist einfach nur kriminell und asozial.

  3. Kriminell? Ja, das ist es wohl. Wer hätte aber in der Situation wiederstehen können, welcher Schaden ist entstanden?

    Hätte sich die Goldmakrele gewünscht, langsam im Netz unter dem Druck von zwei Tonnen Artgenossen erdrückt zu werden, oder mit Glücknach Stunden noch lebend auf dem Förderband zu den Leuten mit den wirklich scharfen Messern befördert zu werden? Ich würde Moxie gerne zeigen, wie man ein Messer schleift. Ansonsten ist die Methode korrekt. Auf den Einsatz der Kurbel hätte ich verzichtet.

    Asozial? Unfug.

    Ich bin ein wenig enttäuscht von den obigen Kommentaren. Zwei tatsächlich fragwürdige Details genügen euch, das ganze Unternehmen und die daran beteiligten Leute zu verurteilen? Schade.

    Ich sehe dieses ‘Abenteuer’ und seine filmische Dokumentation als großartiges Beispiel eines sinnhaften Weges zum Erwachsenwerden. Ich sehe hier vier junge Leute, die sich dem Leben stellen, die sich Gedanken machen, kritisch sind, mutig sind, trotzdem ihre Ängste nicht verleugnen und damit fertig werden. Eine gute Schule.

    ‘Sozialer’ wäre es natürlich, sie würden ihre Zeit mit Horden gleichgeschalteter Langweiler ohne Fantasie und Perspektive auf Flatrateparties beim Komasaufen verbringen. Schon klar.

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