Wärme an Bord: So lässt sich das Schiff unter Deck effizient heizen – und so nicht

Der Kälte trotzen

Wenn die Temperaturen fallen, wird es unter Deck erst so richtig gemütlich. Wir geben Tipps rund um die Dieselluftheizung an Bord.

Bitterkalt, aber wunderschön: Kurze Schläge im Winter und gemütliche Stunden unter Deck im warmen Salon © Thorsten Höge

Bevor es an den Einbau einer Heizung geht, muss entschieden werden, wie viel Leistung das Aggregat haben soll, um das Schiff komfortabel zu heizen. Die benötigte Leistung hängt allerdings von mehreren Faktoren ab, die von Boot zu Boot variieren. Boote sind oft schlecht isoliert und kühlen schnell wieder aus, da die Wärme über das Deck und den Rumpf abgestrahlt wird.

Ein Stahlschiff besteht aus einem guten Wärmeleiter, sodass die Heizung auf Hochtouren laufen kann und es unter Deck dennoch kühl bleibt. Es sei denn, es ist innen gut isoliert. Bevor die Tabellen der Heizungshersteller konsultiert werden, sollte ein Blick auf das Schiff selbst geworfen werden: Rumpfmaterial, Isolierung und bei GFK-Rümpfen auch der Aufbau des Laminats. Ein Sandwich-Laminat isoliert

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Kai Köckeritz

Leidenschaftlicher Fahrtensegler und Chefredakteur des Magazins segeln. Er ist viel in Holland unterwegs, aber auch in den Revieren des Südens. Lange Schläge sind eher seins als kurze Up&Downs auf der Regattabahn.

Ein Kommentar „Wärme an Bord: So lässt sich das Schiff unter Deck effizient heizen – und so nicht“

  1. avatar Kai sagt:

    Frischluft NIEMALS aus dem Motorraum !!! Die Luft könnte mit Abgasen oder gefährlichen Öldämpfen vermischt sein.

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