Wie Guy de Boer beim Golden Globe Race seine Yacht auf den Felsen gesetzt hat

Erstmal eine Zigarre angesteckt

Der Amerikaner Guy de Boer ist beim Golden Globe Race, dem Nonstop-Rennen um die Welt, auf ein Riff aufgelaufen. Die Umstände waren rätselhaft. Nun berichtet der Skipper, wie das Unglück passieren konnte.

Die Audio-Aufzeichnung:

In einem Interview mit Golden-Globe-Race-Organisator Don McIntyre erklärt Guy de Boer, wie es zum tragischen Auflaufen seiner Yacht “Spirit” an der felsigen Nordküste von Fuerteventura kommen konnte.

“Spirit” auf den Steinen. © GGR

Guy de Boer erzählt: “Ich musste zum Checkpoint bei Lanzarote und hatte etwa 30 Stunden nicht geschlafen. Danach bin ich einen Kurs von etwa 30 Grad an der Insel vorbei gesteuert. Ich war sehr müde und rauchte eine Zigarre, was mir immer hilft, um mich wachzuhalten.

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Carsten Kemmling

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Ein Kommentar „Wie Guy de Boer beim Golden Globe Race seine Yacht auf den Felsen gesetzt hat“

  1. avatar Mich.S. sagt:

    Geht gar nicht. Eieruhr stellen. Minuten ruhen, Ausguck, hinlegen…….So geht es Tagelang auch im schwersten Wetter und viel befahrenen Seegebieten. Der Kahn muss Alleine segeln.Nur Ausguck muss sein. Die Zigarre lieber im Schaukelstuhl vor dem Kamin.

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