Wissenschaft: Ins Meer pinkeln ist erlaubt

Pipi geht von Bord

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

4 Kommentare zu „Wissenschaft: Ins Meer pinkeln ist erlaubt“

  1. avatar Paul B sagt:

    Es gab mal ein Kinderlied oder Jugendreim, der begann mit: Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, festgestellt, dass …
    es wurde dann der Reigen von Nonsenszusammenhängen eröffnet, z.B.:
    Coca-Cola Schnaps enthält …

    So kommt es mir hier auch fast vor. Nur, dass hier die Wissenschaft eine Binsenweisheit belegt. Wie schön, dass (hochdotierte?) Menschen ihre Zeit sinnfrei vertreiben.
    Ich geh lieber segeln!

  2. avatar Super-Spät-Segler sagt:

    Also was denn nun?

    – …, dass der Harnstoff im Urin sogar den Meerespflanzen gut tut.
    oder
    – Problematisch sei allein der Harnstoff als Abbauprodukt.

    • avatar Dilettant sagt:

      Naja, bei kleinen Gewässern gibt es das Problem der Eutrophierung, oder einfach Überdüngung.
      Ich meine gelesen zu haben, dass die Ostsee in vielen Gebieten ebenso darunter leidet – und zwar indirekt als Folge des Fleischkonsums durch den Eintrag durch die Landwirtschaft.
      Ob’s stimmt, müsste man mal recherchieren.

  3. avatar Goldparmäne sagt:

    Na, wenigstens stimmt die Chemie. Bleibt nur Lärmbelästigung fürs schlechte Gewissen. Nachts um vier im Hafen hab ich immer das Gefühl, ich könnte damit Millionenstädte aufwecken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

vierzehn − zwölf =