Neuheiten von Gill: Vendée-Globe-erprobter Offshore-Stiefel für ultimativen Schutz und Komfort

Der härteste Test der Welt

– Advertorial / Anzeige – Profihochseesegler Louis Burton beendete kürzlich die Vendée Globe spektakulär auf dem dritten Platz. Seit Jahren mit an Bord: die Segelbekleidung von Gill.

Louis Burton verlässt sich an Bord auf die Kleidung von Gill © Gill

Die Partnerschaft des britischen Segelbekleidungsherstellers Gill und des französischen Profi-Hochseeseglers Louis Burton datiert bis in das Jahr 2012 zurück. Bereits bei seiner ersten Vendée-Globe-Teilnahme im Jahr 2012, bei der er mit 27 Jahren der jüngste Teilnehmer im Startefeld war, entschied er sich, auf die Produkte von Gill zu setzen. „Ich verwende Gill-Produkte seit etlichen Jahren. Ich habe mich entschieden, mit Gill an der Vendée Globe teilzunehmen, weil ich den Produkten in Bezug auf Komfort und Technologie vertraue. Darüber hinaus verbessern sich ihre Designs jedes Jahr“, sagte Burton 2012 in Bezug auf die Partnerschaft.

Es folgte unter anderem die Teilnahme an der Vendée Globe 2016/17, die für Burton mit einem hervorragenden siebten Platz endete. Inzwischen liegen schon neun und äußerst erfolgreiche Jahre im gemeinsamen Kielwasser von Burton und Gill. Den bisherigen Höhepunkt markiert die Teilnahme Louis Burtons an der Vendée Globe 2020/21, bei der er von 33 gestarteten Booten auf Platz drei ins Ziel kam.

Für Gill bietet die Zusammenarbeit mit dem heute 36-jährigen Burton die ultimative Testmöglichkeit der Produkte: Keine Regatta ist härter und strapaziert sowohl Mensch als auch Technik mehr. Und so fließen auch die Erfahrungen Burtons in die Entwicklung neuer Produkte und in die Verbesserung bestehender Produkte von Gill ein.

Der Gill-Seestiefel kostet 250 Euro © Gill

Neu: Gill Offshore-Stiefel

Nasse und in der Folge kalte Füße zu vermeiden ist gerade beim Segeln fernab der Küste von größter Wichtigkeit. Damit das so bleibt, sind Seestiefel heutzutage wahre High-Tech-Produkte. Für Louis Burton war daher die Entscheidung klar, bei der Vendée Globe 2020/21 auf den neuen Seestiefel aus dem Hause Gill zu setzen. Der Offshore-Stiefel besitzt einen Schaft aus drei Millimeter Neopren, der für Isolierung sorgt. Von innen ist er besonders weich, was den Seestiefel sehr angenehm zu tragen macht. Über dem Neoprenschaft sitzt die Außengamasche aus dem drei-lagigen und atmungsaktiven Hochleistungs-Gewebe XPLORE+, mit einer Wassersäule von 20.000+ Millimetern.

Die Gamasche wird über das Bein der Ölzeughose gezogen und mit einem verstellbaren Band nach oben hin verschlossen. So wird verhindert, dass Wasser in den Stiefel eindringen kann. Sollte jedoch einmal Wasser zwischen Schaft und Gamasche gelangen, kann es leicht durch die dafür vorgesehene Perforierung ablaufen. Der Schuh selbst ist wärmebehandelt und vollständig wasserdicht.

© Gill

Verstärkungen im Zehenbereich, am Spann und an der Ferse schützen den Fuß vor Verletzungen. Die Sohle ist mit einem Messerschnitt versehen und sorgt für sicheren Halt. Oder um es mit den Worten von Louis Burton zu sagen: „Ich habe diese Stiefel während der Vendée Globe oft getragen. Sie sind so bequem, dass ich das Gefühl habe, Hausschuhe zu tragen!“

Link zum Hersteller: Gill Offshore-Stiefel

Das gesamte Sortiment von Gill findet ihr unter:
www.gillmarine.com

4 Kommentare zu „Neuheiten von Gill: Vendée-Globe-erprobter Offshore-Stiefel für ultimativen Schutz und Komfort“

  1. avatar Thomas Jung sagt:

    “von der SR Redaktion”?
    Reine – als redaktioneller Beitrag kaschierte – Werbung! Ich glaube nicht, dass jemand von der SR-Redaktion mit Louis Burton über die Stiefel gesprochen hat.
    Das geht gar nicht! Hoffentlich ein einmaliger Ausrutscher!

  2. avatar Silvan Dahl sagt:

    Lieber Thomas,
    da ist nichts kaschiert, absolut nichts!
    Ich habe diese Diskussion hier schon einige Male geführt und ich führe sie immer wieder gerne.
    Ganz am Anfang (und schon im Teaser im Newsfeed)
    steht nämlich klipp und klar „Advertorial/Anzeige“. Offensichtlicher gehts nicht und die Kennzeichnung entspricht klar den geltenden Regeln.
    Bei anderen Portalen ist das oft nicht so. Wir werden also dafür gescholten, dass wir es klar kenntlich machen. Schade, dass eine ehrliche Kennzeichnung immer noch nicht ausreicht!
    Der Text ist übrigens von der Redaktion erstellt worden, im Auftrag von Gill. Also ist der Autor auch korrekt angegeben worden.

    Journalisten die online publizieren, leben nicht von Luft, Liebe und Likes! Irgendwoher muss das Geld für die Leistungen hier kommen – das ist nicht anders als bei gedruckten Medien, die immer Geld kosten und immer Werbung beinhalten. Das ist ganz normal und absolut üblich. Nur online wird immer noch eine unverständliche Gratiskultur erwartet. Für mich nicht nachvollziehbar.

    Hast Du eigentlich schon ein Abo hier? Mit dem Abo siehst Du übrigens weniger Werbung und unterstützt das Projekt langfristig.

    Viele Grüße
    Silvan

  3. avatar Thomas Jung sagt:

    Hallo Silvan,
    klar habe ich ein SR Abo, seit Jahren.
    Tut mir leid, aber die vorstehende Stellungnahme macht die Sache für mich nicht besser. Oben drüber über der als Artikel aufgemachten Anzeige steht: “9.4.21 von der SR Redaktion”. Ja, darunter steht dann auch: Advertorial / Anzeige. Das möge, so wohl die Absicht, der Leser dann mit Blick auf schöne Fotos und vermeintlich echte Zitate schnell vergessen. Im Text kein Wort, dass dieser “im Auftrag von Gill” erstellt worden ist. Wie kann das korrekt sein? Warum dann nicht als Anzeige schalten lassen, stattdessen den Eindruck eines eigenen SR-Artikels mit eigener Recherche erwecken?
    Ich bin kein Experte für “die klar geltenden Regeln”. Welche sollen das sein? Ehrliche Kennzeichnung als Anzeige wäre es gewesen wenn es im Text geheißen hätte: Im Auftrag des Sponsors von Louis Burton, Gill, schreiben wir von der SR-Redaktion über die Gill-Ausrüstung. Dann wäre auch klar, dass Ihr entgegen dem in der “Artikel-Anzeige” erweckten Anschein nie mit Louis Burton über seine Gill-Stiefel gesprochen habt.
    Dass die SR-Redaktion die Anzeige geschaltet hätte (“von der SR Redaktion”) wird ja von Dir jetzt nicht mehr behauptet. Sondern Gill. Dass mit “der Redaktion” zugleich der Autor benannt worden sei, erschließt sich mir auch nicht. Auch halte ich es für eine Ausrede, mir den Wunsch nach “unverständliche Gratiskultur” unterstellen zu wollen. Woher nimmst Du das?
    Mit Werbung kann ich umgehen. Den wirtschaftlichen Aspekt verstehe ich. Aber schade, wenn Ihr das vom Journalismus nicht sauber trennen wollt.
    Gruß
    Thomas

  4. avatar Marc sagt:

    Finde schon das SR eigentlich immer klar dabei scheibt ob es eine Pressemitteilung oder Werbung ist. Das dort SR Redaktion als Autor steht hat meiner Meinung einfach nur einen technischen Hintergrund. Regelmäßige Autoren wie Carsten Kemmling und Co haben eigene Konten und es gibt wohl eine Gruppe von Autoren die als SR Redaktion schreiben.

    Und auch ohne den Zusatz Werbung erkennt man schnell das es Werbung ist wenn nur ein Produkt genannt wird. Der Artikel heißt ja eben nicht SR Stiefeltest sondern Neuheiten von Gill

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