49er FX Chaos: Bei einer Luvtonnenrundung fliegen die Fetzen

Außer Kontrolle

[media id=718 width=640 height=390]

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

8 Kommentare zu „49er FX Chaos: Bei einer Luvtonnenrundung fliegen die Fetzen“

  1. avatar Christian sagt:

    bei 15Kn+ Wind wär’s haarig geworden…. so ist es amüsant. Der Begriff Strafdrehung bekommt eine ganz neue Bedeutung: Mit meiner Drehung bestrafe ich andere.

  2. avatar Wilfried sagt:

    hier ne völlig andere Analyse. Das sind keine Strafkringel. Das hintere blaue Boot hält sich nach der Wende nicht genug frei und fädelt mit dem Gennakerbaum in den Ausleger vom vorderen ein und verhakt sich. dann schiebt es an dem Luvausleger das vordere Boot rum, die fahren die unfreiwillige Halse und nehmen das eingehakte Boot mit.

  3. avatar hophop sagt:

    “Ey, seid ihr bescheuert?” klingt eher nach einem deutschen Team als nach Skandinavierinnen.

  4. avatar Jollenfutzi sagt:

    Anki war die Leidtragende und musste schwimmen gehen…

  5. avatar Maren sagt:

    So liebe Freunde, es ist mal wieder üsant, was in ein Video alles hinein interpretiert wird. Für die jenigen, die wissen wollen, was wirklich passiert ist. Denn ich war an Bord des gekenterten Schiffes.
    Wir wendeten auf der Steuerbord layline zur Tonne. Anki war noch dabei sich einzuhaken als ein dänisches Team direkt vor uns wendeten und leider stehen blieben. Unser genackerbaum hat sich in die Fussschlaufe der Dänin eingehakt. Anstatt geradeaus weiter zu fahren, zog die Dänin es vor abzufallen und uns mitzuziehen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

vierzehn + 5 =