49er Worlds: Heil/Plößel auf Olympiakurs – Schmidt/Böhme verpassen Goldfleet

Vorentscheidung

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

8 Kommentare zu „49er Worlds: Heil/Plößel auf Olympiakurs – Schmidt/Böhme verpassen Goldfleet“

  1. avatar Thomas Rein sagt:

    Ketzerischer Journalismus,
    so viele Leute lesen das ja hier nicht, aber vielleicht ja die Autoren selber.

    Es wäre an der Zeit mal ordentlich zu recherchieren anstatt immer nur zu polarisieren.
    Im Artikel vor der WM war die Rede von “bekriegen” und davon dass Schmidt/Böhme den Weg für Heil/Plößel bei der EM in Porto “versperrt” haben… An den Haaren herbei gezogen und de facto unwahr ebenso wie das “bekriegen”.

    Die beiden Teams hatten in Porto und auch in Buenos Aires viele Chancen sich zu bekriegen. Keine wurde genutzt. Sie sind nach wie vor Freunde und Trainingspartner und pushen sich weiter und teilen und helfen! Dem gebührt Respekt. Hier dann am 3. WM Tag von “Vorentscheidung” zu sprechen ist respektlos und darüber hinaus spekulativ.

    Vielleicht zukünftig mal genauer nachfragen oder mal vor Ort sein, anstatt Listen und Tracking zu interpretieren?

    Mfg
    Thomas Rein

    • avatar Niels Holgerson sagt:

      Weise gesprochen Reinemann 😉 zieht durch !

    • avatar Carsten Kemmling sagt:

      lieber thomas, da vergreifst du dich ziemlich im ton.
      und es ist mir wahrlich ein rätsel, was du in die zeilen hinein interpretierst.
      vielleicht künftig mal genau nachlesen…

    • avatar Anwalt sagt:

      Ist der Druck zu hoch für Thomas Rein, frage ich mich, denn soo schlimm war die SR-Berichterstattung wirklich nicht !

  2. avatar Jollenfutzi sagt:

    Hut ab vor dem sachlich fundierten Kommentar des Trainers des Jahres !
    und auch Hut ab vor der sensationellen Leistung mal wieder der FX Gruppe aus DEN
    da wird extrem gute Arbeit gemacht in Aarhus

    • avatar Willim sagt:

      Laut Definition ist ein Vorentscheid ein Ergebnis, welches maßgeblich die nachfolgenden Ereignisse und damit in unserem Fall die Qualifikationsentscheidung beeinflusst. Und dies ist auf Grund dieser ,,saublöden ” Krankheit und den dadraus resultierenden Folgen nunmal passiert.
      So ist es völlig gerechtfertigt hier von Vorentscheid zu sprechen.

      • avatar Anwalt sagt:

        Gegen Thomas Rein spricht ausserdem, dass er sich über die Tracking-Interpretation mokiert.
        Für die Analyse eines Rennens gibt es nämlich nichts besseres als die Tracking-Aufzeichnung, die im Falle der EM leider die SR-Auffassung bestätigt.
        Schmidt Böhme waren bei einem Start tatsächlich im Wege und einen Zweikampf mit Schmidt Boehme in der sicheren Leestellung gab es ebenfalls. Die SR-Berichterstattung war also vollkommen in Ordnung !

  3. avatar Thomas Rein sagt:

    Moin Moin,
    ich war ja in meiner Rolle als coach gar nicht angesprochen und bin auch sonst nicht gerade für öffentliche Wudreden bekannt.

    Hier ging es aber um “meine Jungs” und ich bin froh und stolz, dass wir 2 deutsche Teams haben,die auf diesem Niveau um die Olympiaausscheidung kämpfen und die sich nach Ende der Qualifikation auch weiterhin gemeinsam auf die Olympischen Spiele vorbereiten um dort als Team Deutschland nach einer Medaille zu greifen. Besonders eindrucksvoll ist die Art und Weise und die Moral mit der dieses Team zusammenarbeitet.

    Das Tracking in Porto war supergeil und sehr wichtig für unseren Sport. Trotzdem aber mit Ungenauigkeiten verbunden, die man nur erkennt, wenn man live zuschaut. Heil/Plößel mussten ihren Steuerbordstart zu früh ansetzen und konnten deshalb nicht hinter Schmidt/Böhme passieren (keine Sperre von SBR). Sichere Leestellungen gibt es zu Haufe und es ist auch intere Absprache das darauf nicht immer Rücksicht genommen werden kann.

    Der normale Zuschauer kann auch gerne das Tracking interpretieren aber bei einem journalistischen Artikel erwarte ich Recherche (zwischen Porto und Buenos Aires waren 4 Monate Zeit und Erik oder Justus hätten dazu bestimmt gerne ein statement abgegeben)

    Die Vorentscheidung ist hier nun doch nicht gefallen. 4 Punkte können in Palma durchaus aufgeholt werden, auch wenn wir uns natürlich sehr über die verpasste Medaille ärgern (auch der auf dem Motorboot mitfiebernde Max Böhme)

Schreibe einen Kommentar zu Carsten Kemmling Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

5 × 5 =