52 SuperSeries:Luna Rossas Rückkehr – Warum die TP52 Sinn macht für den America’s Cup

Strategie der Cup Teams

Nach Ben Ainslie bekennt sich auch Luna Rossa zur 52 SuperSeries. Die Italiener lassen eine neue TP52 bauen und wollen ihre Segler darauf ausbilden. Am Steuer soll aber ein Promi stehen.

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „52 SuperSeries:Luna Rossas Rückkehr – Warum die TP52 Sinn macht für den America’s Cup“

  1. avatar Manfred sagt:

    >>Der sportliche Wert war allerdings immer schwer einzuschätzen. Zwar wurde das beste Material von den besten Designern geordert, die sich im Umgang mit Box Rules wie beim America’s Cup auskennen (besonders Vrolijk und Botin), und viel Cup-Veteranen fanden ihr Auskommen und einen Spielplatz, aber meistens stehen die Eigner am Steuer. Das ist dann nicht das Setup, das bei einem nach reiner Leistung orientiertem Wettkampf entstehen würde.<<

    Kann es sein, dass die BuLi den Geist benebelt? Ich möchte den TP52 Eignern und ihren Taktikern/Trainern nicht die Leistung absprechen, wie das hier geschieht. Da sind einige dabei, die auch in OD Klassen gaaaanz weit vorne sind. Da gibt es nichts zu kritisieren.

  2. avatar Lars sagt:

    Vielleicht sollte sich Herr Kemmling mal einen 52 SUPER SERIES Event vor Ort anschauen – dann wüßte er den “sportlichen Wert” auch besser einzuschätzen. Es handelt sich um Wettberwerb auf dem allerhöchsten Niveau und die 52 SUPER SERIES ist nach wie vor ein Tummelplatz für AC Sieger (wie z.B. Ed Baird), Olympiasieger (Jordi Calafat), VOR Sieger und viele andere Top-Profis. Und man kann Eignern wie z.B. Harm Müller-Spreer, Doug DeVos oder Niklas Zennström bestimmt nicht ihre seglerischen Fähigkeiten absprechen.

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