52 SuperSeries: Russen-Glitsch von oben – Reicht das, um Burling und Co anzutörnen?

Monohulls im Fokus

Nach dem Bekenntnis der America’s Cup-Macher zum Einrumpfer rückt die 52 SuperSeries wieder mehr in den Fokus. Ein Drohnen-Video der Russen vermittelt spannende Einblicke.

Mitgliedschaft benötigt

Bitte wählen Sie eine Mitgliedschaft, damit Sie weiterlesen können.

Mitgliederstufen anzeigen

Sie sind bereits Mitglied? Hier einloggen

3 Antworten zu „52 SuperSeries: Russen-Glitsch von oben – Reicht das, um Burling und Co anzutörnen?“

  1. Fastnetwinner

    sagt:

    Die Welt teilt sich m.M.n. in zwei Lager:

    – High-Speed, 2 Segler, 4 Radfahrer. Ölzeug zu Hause lassen, man ist ja über der Gischt, dafür Gymnastik-Anzügchen.
    – High-Emotion, viele Jobs für gute Segler, coole Maneuver. Line 7.

    Ich wähle Variante 2! Ob Neigekiele, Foils oder so sind dann Details.

  2. Björn

    sagt:

    Da sich Schiff, Wasser und Segler deutlich mehr bewegen als auf so einem fliegendendem Kat sieht das im Fernsehen nicht langsamer aus.
    Mit dem Rennrad auf dem Radweg fühlt sich auch schneller an als mit einem Polo auf der Autobahn.

  3. Manfred

    sagt:

    Klasse das Droneprojekt-Video ohne hektische Schnitte.

    Hätte ruhig noch etwas länger sein können bis zur abgeschlossenen Tonnenrundung…das soll aber keine Kritik sein.