America’s Cup: 5:8 – Oracle Team USA gewinnt beide Rennen

Die Aufholjagd

http://www.youtube.com/watch?v=HBJh84kUv3w
Respekt, wie cool Oracle Team USA mit dem Druck umgehen. Sie s

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Andreas John

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33 Kommentare zu „America’s Cup: 5:8 – Oracle Team USA gewinnt beide Rennen“

  1. avatar Christine Grafl sagt:

    Kein Wunder dan Dean Barker und seine Leute Nerven zeigen. Nach dem Abschießen der 1. Wettfahrt am Freitag wegen überschreiten des Zeitlimits (bei Überquerung der Ziellinie hätten sie die Kanne gehabt) waren sie schon leicht angeschlagen. Wer wäre das nicht gewesen.
    Trotzdem: durch die sympatische Art und Weise wie die Kiwis sowohl mit Siegen als auch mit Niederlagen umgehen sind sie jetzt schon die eigentlichen Gewinner des 34. Americas Cup. Da können die Söldner vom Ellison nicht mit.
    Ich wünsche den Kiwis aber von ganzem Herzen diesen einen noch notwendigen Sieg!!!

  2. avatar stefan sagt:

    Man sollte auch nicht den psychologischen Aspekt in dem Umstand unterschätzen, dass es nach den eigentlichen Rennen/Siegen inzwischen 7:8 steht.

  3. avatar Willywuff sagt:

    So ein Mist, warum hat D. B. auch immer weggehalst als er guten Wind und Speed hatte, wäre es nicht Sinnvoll gewesen, den Gegner erst einzuholen und dann zu halsen, um wenigstens etwas psychischen Druck aufzubauen? Und beim Start gilt offenbar: Unverschämtheit und Frechheit siegt, wer hadert und vorsichtig agiert verliert!
    Also ich glaube das OTUSA das Ding gewinnen wird, leider, die haben im Moment das schnellere Boot und definitiv das glücklichere Händchen bei den Manövern… So ein Mist! Aber Hut ab, wen die das noch schaffen, und das mit 2 Minuspunkten, dann haben die es auch verdient, Söldner hin oder her!!
    Go Kiwis, take the Auld Mug!!! Go for it!!!

    • avatar David sagt:

      Mit den Minuspunkten ist es ja sozusagen ausgeglichen, nachdem man den Kiwis den einen exzellenten Start nahm und vorallem die gewonnene Wettfahrt nach dem übertreten des Zeitlimits. Ich sehe deswegen den akutellen Punkte stand einfach als den richtigen an, auch wenn die Kiwis schon 9 Siege hatten.

  4. avatar Hans B. sagt:

    Die Kiwis können einem fast schon leid tun. Neben souveränen Rennen haben sie auch viel Pech gehabt und nun gesellen sich auch noch krasse Fehler dazu. Schade! Hoffen wir, dass sie in den verbleibenden Rennen wenigstens noch einmal Nervenstärke zeigen, den Start optimal erwischen und ein schnelles Boot haben. Sie hätten es verdient.
    Andererseits muss man natürlich sportlich fair auch anerkennen, dass Oracle eine wahnsinns Steigerung hingelegt hat und sollten sie tatsächlich das Unmögliche schaffen, dann haben sie es zu Recht geschafft.

  5. avatar Dieter2948 sagt:

    Bei beiden Rennen machten die KIWIS an der letzten Tonne recht komische Manöver, sie hätten mindestens ein Rennen gewinnen müssen. So wurden dem USA-Team beide Siege ohne Gegenwehr geschenkt.
    Ich hoffe das die KIWIS es trotzdem schaffen.

  6. avatar Fons sagt:

    Den Artikel “Ben Ainslie macht keinen Unterschied” kann man wieder löschen.

  7. avatar nk sagt:

    mal de dumme frage: ist es nicht eine best of 17 serie ? sprich es gibt nur noch 2 rennen ? wie soll das gehen ?
    bin gerade etwas verwirrt….

  8. avatar Olperer sagt:

    Was ist das für ein Gerät, was sich Ray Davis ab und zu vor Augen gehalten hat?
    Um den Wind zu sehen oder irgendwelche Geometrien?

    • avatar E2nO sagt:

      Ein Fernglas? Vielleicht versucht Ray Davis verzweifelt bei Ben Ainslie die richtige Taktik von den Lippen abzulesen …

    • avatar Inflex sagt:

      Das ist ein ganz normaler Handkompass mit einer kleinen Peileinrichtung zur Abschätzung der Lage des Gegners, kostet ca. 40 €…

    • avatar stefan sagt:

      …das ist ein ganz gewöhnlicher (analoger) Peilkompass.

      Damit kann man erkennen ob man selber oder der Gegner schneller ist, wenn sich die Peilung nach rechts oder nach links verändert.

      • avatar E Kramer sagt:

        Nur komisch, dass die das nicht auf ihrem Pad ablesen, können, das ihnen am Bauch hängt…, ich war auch sehr überrascht dieses doch so simple Gerät in den den Händen von Davis zu sehen.

        • avatar Marc sagt:

          er hatte einen Peilkompass und ein kleines Teleskop/Fernrohr. Einmal um wie geschrieben den Speed zum Gegner zu sehen und einmal um den Wind weiter weg zu sehen.

          VMG usw. zeigt ihm aber sein Display. Ich denke, dass es einfach schneller geht, als immer das Tablet auszuklappen. Die Kiste wackelt ja auch und es spritzt. Da kann man so etwas schlecht ablesen.

        • avatar stefan sagt:

          …das iPad kann ihm ja aber nur Daten zur eigenen Situation anzeigen. Von aussen kommen keine Daten und schon gar nicht über das was der Gegner macht. 😉

  9. avatar Philson sagt:

    Spannung pur!

  10. avatar <°((( ~~< sagt:

    Warum sind hier einige so überrascht? Es passiert doch nur das, was bei neutraler Betrachtung zu erwarten wäre: Beide Teams haben das beste Material und das beste Personal, das man auf der Welt für Geld kaufen kann.

    Anfangs war ETNZs Boot deutlich schneller, fuhr bessere Manöver und Spithill versiebte reihenweise Starts. Inzwischen ist das Orakel-Boot genauso schnell, die Manöver sind ebenfalls perfekt und Dean Barker versiebt den einen oder anderen Start. Dazu kommt, dass jeder mal ein wenig Glück oder Pech hat. Und unter dem herrschenden Druck macht der eine oder andere sogar Fehler.

    Es scheint mir genau das zu sein, was in neuen Bootsklassen und Formaten immer geschieht: Zu Anfang gibt es ein einzelnes uneinholbares Team, mit der Zeit lernen die anderen dazu und die Spitze rückt ziemlich schnell zusammen.

    Die Spitze sind hier halt nur zwei. So what? Das erinnert mich fast irgendwie an Sport…

  11. avatar <°((( ~~< sagt:

    Ich würde aber auch gerne ein wenig Hilfe haben:
    Nach welcher Regel war denn die BB/STB-Situation bei 1:20.40 *kein* Penalty für ETNZ?

    • avatar Passatbark sagt:

      Vermutlich eine RRS 15 – das Wegerecht erlangende Boot muss dem ausweichpflichtigen Boot zunächst Raum zum freihalten geben. Die Schiedsrichter haben als vermutlich am Rechner geschaut, WANN die Wende von Oracle beendet war , die ‘Segel’ auf ‘Am Wind’ waren und wo NZL zu diesem Zeitpunkt bereits war und ob sie ihr bestmöglichstes taten um sich freizuhalten.

      (Ganz schon riskant so ne Aussage in diesem Kreise hier…) 🙂

      Der Jury muss das wohl ungefähr so gehen, wie bei VSK5 den Schiedsrichtern. Dort kann man sich die Sitaution auch aus allen Richtungen anschauen und dann urteilen…(Deutsche Meisterschaften VSK 2013 –> http://www.vskfun.com )
      Bisser l Werbung darf sein 🙂

  12. avatar Passatbark sagt:

    Und ich sag meiner Frau immer schon um 22:15 :
    “So gut hätte ich es auch gerne mal wieder – einfach ins Bett gehen, wenn man müde ist.” 🙂

    Come on Kiwis!

    PS: Wäre ja auch möglich, dass sich die (technisch unnötig gezogene) Postponement Card noch rächt … OUCH

  13. avatar Michael sagt:

    ….. es wäre wirklich schön,wenn NZL langsam mal den einen Punkt macht. Ne Dose Red Bull zum Frühstück, um die lange Nacht aus den Knochen zu kriegen, ist auf Dauer wohl nicht gesund .

    go Kiwis goooooooo

  14. avatar Michael sagt:

    Die Amis haben mittlerweile mit dem Foilen am Wind einen krassen Vorteil.
    Die Agressivität Spthills während der Starts bis zur 1.Marke finde ich unfair, gleichwohl sie regelkonform ist. Diese Art Segeln (anderen vorrangig einen Penalty anzuhängen) ist insbesondere der Grund, warum ich nicht Regatta segle.
    Nach wie vor verstehe ich nicht, warum die Kiwis die Amis zum Start nicht mehr unter Druck setzen. Fahren sie bei 2:00 min. vor Start ein, kommen die Amis gleich unter Druck, weil sie auch erst bei 2:00 min. vor Start einfahren, anstelle 10 Sek. früher.
    Die beiden letzten Halsen eines jeden Rennens gestern der Kiwis waren für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar: Wenn die Amis schon auf der Anliegelinie zur letzten Marke steiler als nötig sind, fahre ich doch nicht noch weiter raus. Ich hatte die Hoffnung, sie probieren es mit einer Anliegelinie im knapperen Winkel – nach der TV-Perspektive hätte es klappen können. Zudem wäre es der einzige Weg gewesen, noch zu gewinnen. Ein solches Manöver hätte ich akzeptiert. Oder sind die Rennen gar doch gekauft???
    Ein Sieg für die Kiwis sollte wohl noch drin sein – einen Start gewinnen und dann nur noch verteidigen.

    Micha

    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      Das weite Überfahren der Anliegelinie war eine Wette auf ein Windloch bzw ungünstigen Winddreher bei Oracle.
      Wäre das gekommen, hätten sie Oracle ganz lässig mit etwas mehr Höhe überholen können.
      Kam aber nicht.

      Bei Spithill ist mir schon in der ACWS öfter aufgefallen, daß er Dreher und Drücker hervorragend ausnutzen kann (oder einen privaten Windgott dabei hat).

      • avatar stefan sagt:

        …zudem hat die Anlegerlinie ja ihren Bezug zu einem Windmesspunkt an einer ganz anderen Stelle. Das was das overlay-system einblendet wird ja an einem ganz anderen Punkt gemessen und nicht dort wo sich das Schiff befindet.

  15. avatar Roland Brotschi sagt:

    hallo zusammen,

    langsam gehen mir die Nerven durch; bitte liebe Kiwis holt Euch den Punkt endlich!!!

    Vorallem das Weghalsen, als sie praktisch gleichauf waren, konnte ich devinitif nicht nicht nachvollziehen.

    Na auf ein Neues. Go Kiwis go, go, go!!

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