America’s Cup: Die Kiwis kentern erstmals vor Auckland – und segeln gleich weiter.

Aufs Ohr gelegt

„Ein kleiner Fehler in einem etwas zu hohen Flug“ kommentiert Skip Burling nach dem Malheur. „Sowas muss man auch trainieren!“ Erste Kenterung eines Monohull-AC-Foilers.

Das Motto des Team New Zealand: Train hard, fight easy. 

Anders formuliert: Was man beim Training lernt, beherrscht man umso besser in den Regatten. 

Erkenntnis für den Zuschauer: Wenn die Cupper schon bei derart leichten Winden kentern, dürfte es umso spannender in den Rennen werden. 

Unterschied zu den Kats des letzten America’s Cup: Eine Kenterung ist nicht gleich ein Desaster. Einfach den gekenterten Flügel-Cupper an den Haken nehmen, das Boot in den Wind ziehen (wobei es sich aufrichtet) und „weiter geht die wilde Fahrt“ .

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Michael Kunst

Näheres zu miku findest Du hier

4 Kommentare zu „America’s Cup: Die Kiwis kentern erstmals vor Auckland – und segeln gleich weiter.“

  1. avatar Lyr sagt:

    endlich wieder echter Segelsport…! 🙂

    Like or Dislike: Daumen hoch 4 Daumen runter 2

  2. avatar Marc sagt:

    Ich glaube ja sie sind absichtlich gekentert. Wenig Wind, wenig Welle. Ideal um das Ganze mit wenig Gefahr das etwas kaputt geht zu testen.

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 8 Daumen runter 4

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