America’s Cup: Neuseeland fährt einen Stecker – AC40 stark beschädigt

Knautschzone

Das Team New Zealand testet neue Design-Konfigurationen für ihren AC40. Bei einem Test mit manueller Flugkontrolle kommt es dann zum folgenschweren Patzer.

Gut zu erkennen: die gesamte Bugsektion zeigt nach oben, ein Riss zieht sich durch den Rumpf. Bild: ETNZ

Alles sieht normal aus. Mit über 40 Knoten hämmert der AC40 über die Wellen nördlich von Waiheke Island. Plötzlich bohrt sich der Bug in die See, der AC40 kentert und als die Wassermassen die Sicht auf den Bug freigeben wird klar, dass es vorerst keine Segeltage mehr geben wird. Die Bugsektion wirkt zerknautscht, ein großer Riss zieht sich durch den Rumpf. Das Begleitteam birgt die Segel und schleppt den angeschlagegenen Foiler zurück in den Hafen. Im Foilmodus wohlgemerkt, um den Bug zu entlasten.

Das Emirates Team New Zealand hat die erste Erprobungsphase ihres AC40 schon vor Wochen beendet und befindet sich aktuell in der Testphase zur Entwicklung und Datenerfassung für die Konstruktion des großen AC75. Die Teams dürfen ihre AC40 nämlich auch als

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Kai Köckeritz

Leidenschaftlicher Fahrtensegler und Chefredakteur des Magazins segeln. Er ist viel in Holland unterwegs, aber auch in den Revieren des Südens. Lange Schläge sind eher seins als kurze Up&Downs auf der Regattabahn.

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