America’s Cup: Schwerer Schlag für den Cup – Luna Rossa steigt aus

"Schmerzliche Entscheidung"

Das Luna Rossa Team hat seine Drohung wahr gemacht und seine Meldung für den 35. America’s Cup zurückgezogen. In seiner Erklärung erhebt Patrizio schwere Anschuldigungen gegen die Cup Verteidiger.

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

4 Kommentare zu „America’s Cup: Schwerer Schlag für den Cup – Luna Rossa steigt aus“

  1. avatar Alex sagt:

    Absolut verständlich.
    Der AC hatte noch nie den Anspruch oder die Erwartung, einen folksnahen Sport zu betreiben.
    Ob die Finanzers oder die Boote. Der AC war schon immer das Treffen der Superlative.

    Hochkarätigen Regattasport in der Einheitsklasse, von Sponsoren unterstützt, haben wir mit den Extrem40, GC32, RC44,TP52 und VR65.

    Eine weitere Klasse in diesem Preissegment würde den Bestehenden nur schaden und möglicherweise ein Ungleichgewicht über den bevorteilten Kassenbestand erzeugen.
    Die Superreichen sollten mit dem AC unter sich bleiben.

  2. avatar Backe sagt:

    Check, Mr. Coutts!
    Damit ist schon mal einer der beiden härtesten Konkurrenten eliminiert.
    Der andere (TNZL) wird ebenfalls über kurz oder lang zurückziehen, da man ihm ganz einfach den vorher fest zugesagten Pre-Event in Auckland entzogen hat, und dies bekanntlich eine absolut-must-Bedingung der geldgebenden Neuseeländischen Regierung war.

    Ja, und schon segelt man nur gegen Konkurrenten, die dürftige (Artemis) oder gar keine Cup-Erfahrung haben (Team GBR und Team FRA) … Hach, das Leben kann soooo einfach sein, als Cup-Verteidiger.

    Schade nur, dass Patrizio Bertelli tatsächlich ein Sportsmann zu sein scheint und seine ihm verbleibende Lebenszeit nicht mit Gerichtsstreitigkeiten gegen ein Maximal-Arschloch verunreinigen will …
    Ich hätte nämlich, bei aller Ablehnung dieser unschönen Facette unseres Sports, doch gerne gesehen, wie sich das Amerikanische Gericht, das die letzten Cup-Streitigkeiten stets zugunsten derHeimmanschaft entschieden hat, gedreht und gewunden hätte, um selbiges auch diesmal wieder hinzubekommen.

  3. avatar Peter sagt:

    Geld hin oder her, ich glaube für die Amis zu arbeiten wäre mir echt zu peinlich.

    An Unsportlichkeit kaum zu übertreffen. Das hat man ja auch schon in der Vorserie zum letzten AC gesehen wo noch nicht mal davor zurückgeschreckt wurde illegal Blei in den Rumpf zu packen.

    Wer so seine Siege einfährt, muss ein armes Würstchen sein.
    Ich hoffe die Amis fliegen damit ordentlich auf die Schnauze beim nächsten AC!

  4. avatar AC 90 sagt:

    Saubere Leistung, noch kein einziges Rennen gesegelt, aber schon zwei Teams eleminiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

16 + vier =