America’s Cup: Tom Cruise segelt mit dem Team New Zealand

Top Gun

Nach dem direkten Einzug in das Louis Vuitton Finale und der Darstellung erdrückender Überlegenheit, haben die Neuseeländer einen klassischen PR-Coup gelandet. Sie nahmen Schauspieler Tom Cruise und seinen Sohn Connor mit an Bord.

Tom Cruise America's Cup

Tom Cruise neben seinem Sohn Connor mit Dean Barker und Grant Dalton. © Chris Cameron/ETNZ

Die Sicherheitsbestimmungen nach dem Artemis Unfall schließen die Mitnahme von Besuchern bei den AC72 Matches eigentlich aus, aber die Neuseeländer zeigten mit der Einladung für Cruise auch, wie sicher sie sich ihres Sportgerätes sind.

Der Schauspieler, dem 1986 als Jet-Pilot im Film Top Gun Cup der internationale Durchbruch gelang, fühlte sich sichtlich wohl bei seinem Auftritt am Grinder und am Steuerrad neben Dean Barker. Mit breitem Grinsen drehte er an der Krubel.

Wenn schon die Rennen nicht besonders spannend sind, muss man sich eben andere Aufhänger suchen.

Tom Cruise America's Cup

Tom Cruise (schwarzer Helm) muss an die Kurbel. © Chris Cameron/ETNZ

Tom Cruise America's Cup

Tom Cruise mag sich an alte Top Gun Zeiten erinnert fühlen im Kreise der Kiwis. © Chris Cameron/ETNZ

 

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10 Kommentare zu „America’s Cup: Tom Cruise segelt mit dem Team New Zealand“

  1. avatar Abcdcat sagt:

    Bisher habe ich den Kiwis die Daumen gedrückt!

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  2. und jetzt?

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  3. avatar liebersegeln sagt:

    Also ich drücke jetzt Artemis die Daumen, dass die gegen Luna Rosa halbwegs konkurrenzfähig sind, vielleicht bekommen wir dann doch noch spannende Rennen zu sehen.
    Denn ich bin mir nicht sicher, ob Oracle beim AC ETNZ ernsthaft gefährlich werden kann.

    Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 5 Daumen runter 3

    • avatar Sven sagt:

      Hach, Oracle wird sich schon was ausdenken! Und wenn es eine Gemeinheit vor der Jury oder dem Gericht ist.

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      • avatar Stefan sagt:

        Naja, immerhin werden sie wohl nicht an Bord des Startschiffs aktiv versuchen die Wettfahrtleitung am starten der Rennen zu hindern … so wie es leitende Clubmitglieder des Genfer Yachtclubs beim letzten AC gemacht haben. Und Harold Bennett schliesslich anwesende Gäste bitten musste ihm zu helfen.

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  4. avatar Andreas Ju sagt:

    Zu was für einem Scheiß ist der AC eigentlich verkommen? Als nächstes dann Cameron Diaz im Bikini auf dem Trampolin und Bruce Willis mit der Startpistole auf dem Schiff der Wettfahrtleitung?

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  5. avatar Einheizer sagt:

    Neusten Meldungen zufolge hat Russel Coutts aufgrund des geringen öffentlichen Interesses nun doch die Filmrechte an Warner Bros. Entertainment verkauft. Unterdessen wurden erste Details aus dem geplanten Drehbuch bekannt. Ethan Hunt, gespielt von Tom Cruise, soll als verdeckter Agent von CIA Oracle Racing bei einer Neuseeländischen Sportmannschaft eingeschleust werden, um Informationen über eine Technologie zu sammeln, mit deren Hilfe COR den Americas Cup doch noch erfolgreich verteidigen können soll.

    Die ersten Reaktionen aus Hollywood zu “Mission Impossible V”, so der geplante Titel, sind eher verhalten. Steven Spielberg sieht das Drehbuch als zu revolutionär an. Zwei wesentliche Erfolgskomponenten lässt das Drehbuch vermissen, so der erfolgreiche Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Zum einen taugen die Neuseeländer nicht als Bösewichte im amerikanischen Kino und zum anderen fehlt das Happy End.

    Ned Flanders, Director of external Communications der CIA äußerte sich überraschend zeitnah zu Spielbergs Äußerungen. “Wir haben uns entschlossen, bei diesem Film mitzuwirken, um das Bild der CIA und Prism in der Öffentlichkeit etwas aufzupolieren.” DIe Kritik Spielbergs sieht er gelassen. “Der Film werde frühestens 2015 in die Kinos kommen, bis dahin haben wir die US-amerikanische Außenpolitik dahingehend angepasst, dass auch Neuseeländer als Bösewichte im amerikanischen Kino taugen.” Schließlich richte sich Hollywood nicht mehr nach der amerikanischen Außenpolitik sondern die amerikanische Außenpolitik nach Hollywood, so Flanders weiter. “Die Zeiten haben sich geändert, dass müsse Spielberg eigentlich wissen.

    Bezüglich des fehlenden Happy Ends werde derzeit mit John Grisham verhandelt. “Wir versuchen ihn noch als Co-Autoren für das Drehbuch zu bekommen”, so Flanders. “John hat sicher eine gute Idee, wie man noch ein Happy End in das Drehbuch einbauen kann.”

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