America’s Cup: Tom Cruise segelt mit dem Team New Zealand

Top Gun

[media id=983 width=640 height=390]

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

10 Kommentare zu „America’s Cup: Tom Cruise segelt mit dem Team New Zealand“

  1. avatar Abcdcat sagt:

    Bisher habe ich den Kiwis die Daumen gedrückt!

  2. avatar liebersegeln sagt:

    Also ich drücke jetzt Artemis die Daumen, dass die gegen Luna Rosa halbwegs konkurrenzfähig sind, vielleicht bekommen wir dann doch noch spannende Rennen zu sehen.
    Denn ich bin mir nicht sicher, ob Oracle beim AC ETNZ ernsthaft gefährlich werden kann.

    • avatar Sven sagt:

      Hach, Oracle wird sich schon was ausdenken! Und wenn es eine Gemeinheit vor der Jury oder dem Gericht ist.

      • avatar Stefan sagt:

        Naja, immerhin werden sie wohl nicht an Bord des Startschiffs aktiv versuchen die Wettfahrtleitung am starten der Rennen zu hindern … so wie es leitende Clubmitglieder des Genfer Yachtclubs beim letzten AC gemacht haben. Und Harold Bennett schliesslich anwesende Gäste bitten musste ihm zu helfen.

  3. avatar Andreas Ju sagt:

    Zu was für einem Scheiß ist der AC eigentlich verkommen? Als nächstes dann Cameron Diaz im Bikini auf dem Trampolin und Bruce Willis mit der Startpistole auf dem Schiff der Wettfahrtleitung?

  4. avatar Einheizer sagt:

    Neusten Meldungen zufolge hat Russel Coutts aufgrund des geringen öffentlichen Interesses nun doch die Filmrechte an Warner Bros. Entertainment verkauft. Unterdessen wurden erste Details aus dem geplanten Drehbuch bekannt. Ethan Hunt, gespielt von Tom Cruise, soll als verdeckter Agent von CIA Oracle Racing bei einer Neuseeländischen Sportmannschaft eingeschleust werden, um Informationen über eine Technologie zu sammeln, mit deren Hilfe COR den Americas Cup doch noch erfolgreich verteidigen können soll.

    Die ersten Reaktionen aus Hollywood zu “Mission Impossible V”, so der geplante Titel, sind eher verhalten. Steven Spielberg sieht das Drehbuch als zu revolutionär an. Zwei wesentliche Erfolgskomponenten lässt das Drehbuch vermissen, so der erfolgreiche Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Zum einen taugen die Neuseeländer nicht als Bösewichte im amerikanischen Kino und zum anderen fehlt das Happy End.

    Ned Flanders, Director of external Communications der CIA äußerte sich überraschend zeitnah zu Spielbergs Äußerungen. “Wir haben uns entschlossen, bei diesem Film mitzuwirken, um das Bild der CIA und Prism in der Öffentlichkeit etwas aufzupolieren.” DIe Kritik Spielbergs sieht er gelassen. “Der Film werde frühestens 2015 in die Kinos kommen, bis dahin haben wir die US-amerikanische Außenpolitik dahingehend angepasst, dass auch Neuseeländer als Bösewichte im amerikanischen Kino taugen.” Schließlich richte sich Hollywood nicht mehr nach der amerikanischen Außenpolitik sondern die amerikanische Außenpolitik nach Hollywood, so Flanders weiter. “Die Zeiten haben sich geändert, dass müsse Spielberg eigentlich wissen.

    Bezüglich des fehlenden Happy Ends werde derzeit mit John Grisham verhandelt. “Wir versuchen ihn noch als Co-Autoren für das Drehbuch zu bekommen”, so Flanders. “John hat sicher eine gute Idee, wie man noch ein Happy End in das Drehbuch einbauen kann.”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

12 − drei =