America’s Cup: Luna Rossa verliert Start, siegt aber klar gegen Artemis

Ein bisschen spannend

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Carsten Kemmling

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12 Kommentare zu „America’s Cup: Luna Rossa verliert Start, siegt aber klar gegen Artemis“

  1. avatar 12er Enthusiast sagt:

    Nach 34 Tagen das erste Überholmanöver….Spannung pur…

    • avatar Stefan sagt:

      Der gefühlt 34.000 Kommentar mit dem Tenor …… Langeweile pur…

    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      Es ist natürlich extrem unglücklich, daß die Italiener erst jetzt gegen Artemis eine derartig gute Form zeigen.

      Wären sie gegen ETNZ durch die Halsen gefoilt, hätten die Rennen der Vorrunde durchaus spannender sein können.

      Bei Artemis hat mich die gute “Am Wind”-Performance überrascht. Gefühlt konnten sie bei vergleichbarer Geschwindigkeit sogar einen Tick höher segeln. Der Winkel raumschots war eigentlich auch recht gut. Wenn sie nur die Halsen besser in den Griff bekommen…

      Ich freu mich auf die nächsten Rennen!

  2. avatar Finnbollo sagt:

    oh schon vorbei, muss wohl eingeschlafen sein. Wie wars denn ?

  3. avatar Martin sagt:

    75 km/h Höchstgeschwindigkeit – irre! Ich fand schon 7 Knoten auf dem Zürichsee enorm schnell.

    Bei der Live-Übertragung hat mir auch die Umgebung super gefallen: Golden Gate Bridge, Alcatraz, die Piers von San Fransisco.

  4. avatar wooling sagt:

    Warum nur in aller Welt, investiert Artemis so viel Geld, um sich vorführen zu lassen? Die Frage kann man auch Luna Rossa stellen, die im Duell mit ETNZ verbröselt worden sind. Das Geld hätten die doch besser beide gespendet und alle wären davon nett drei Wochen in Polynesien zumgesegelt.

    Irre finde ich aber die Kommentatoren, die sich diese Langeweile frohquatschen.

  5. avatar hard to get exited sagt:

    5 knoten Speed-Diff. auf raumen Kursen? Fast alles, was Match Racing normalerweise spannend macht, wird hier völlig egal – wer den Vorstart gewinnt, Wegerechte, Innenpos. an der Tonne. Allein die Manöver sind noch von Belang,

    Vielleicht sollten Sie einen Wechsel der Foils einbauen, Boxenstops, damit man irgendwie auf ein Malheur hoffen kann, das die Sache wieder spannend macht.

  6. avatar Alex sagt:

    Für uns und die teilnehmenden Crews würde ich mich über etwas Spannung freuen.
    Und die Boote sind einfach nur geil.

    Dem LE aber gönne ich nur die pure und öde Langeweile. Der soll mit seinem Supercup mal so richtig auf die Fresse fallen.

  7. avatar Philson sagt:

    Wer auf spannende enge Rennen mit vielen Booten steht sollte an Ostern an den Gardasee und die Opti-Regatta mitverfolgen. Wer sich von moderner Technik begeistern lassen kann und wer sich nicht daran stört, dass das Aushängeschild des Segeln anders aussieht als vor 20 Jahren, der hat Spaß an der Action. Gruss an die ewig Gestrigen :*
    ( auch in der Pioneerzeit der Moths waren die Abstände im Ziel mehr als ein paar Sekunden groß. 75 Fuss große Foilercats sind halt einfach #Neuland;) )

  8. avatar wooling sagt:

    Völlig unnötig, Philson, ist deine Anmerkung zu den “ewig Gestrigen”. (wie dein Beitrag insgesamt)

    Wer diesen AC toll findet ist modern, wer nicht “ewig Gestrig”? Soll das die Formel sein?

    Für mich ist dieser AC ein Megaflopp, inkl. der technischen Konzeption. Mit der Hälfte dieser Mittel, hätte man durchaus was Sinnvolles machen können und dabei noch 15 Teams am Start gehabt. Das ist völliges Versagen. Das toll zu finden ist nicht modern und zeitgemäß. Aber das lasse ich dir. Wenn man das aber nicht toll findet, ist man noch lange nicht “ewig Gestrig”, sondern möglicherweise etwas cleverer.

    Junge, du hast noch einen langen Weg vor dir. Bis dahin wirst du vermutlich noch mehr von diesem absoluten Blödsinn schreiben. Vielleicht verstehst Du auch irgendwann den Zusammenhang.

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