Blokart WM Las Vegas: Karin Buhl über Mastbruch, High-Speed und Segeln in der Wüste

"Und Mutti mittendrin..."

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Blokart WM Las Vegas: Karin Buhl über Mastbruch, High-Speed und Segeln in der Wüste“

  1. avatar Mathias sagt:

    Wer hätte das gedacht. Mutti kracht über die Piste. Wenn Karin so gut schreiben wie sie erzählen kann, dann würde mich ein etwas ausführlicher Erlebnisbericht interessieren.

  2. avatar Wilfried sagt:

    was ist das denn für ne WM bei der man ohne vorher je gesegelt zu haben Leute überrundet?

  3. avatar Ingo sagt:

    @Wilfried:
    Sieh’ es mal von der Seite: Die Klasse ist noch sehr jung, wächst aber stark. Wenn man der KV glauben darf, gibt es derzeit keine Bootsklasse, die so schnell wächst wie die BloKarts.

    Und dann sind die Blokarts meines Wissens auch noch die einzige “Bootsklasse”, in der Behinderte (zumindest mal Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind sowie Beinamputierte) direkt gegen Nichtbehinderte antreten können – ohne dass ihr “Handicap” zum Handicap wird.

    Ich habe gehört, dass in einer Gewichtsklasse ein Engländer Gesamtdritter wurde, auch wenn er Rollstuhlfahrer ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.