Brest Atlantiques: Zwei 100-Fußer stoppen in Brasilien – Schäden an Ruder und Schwert

Jetzt gehen sie wieder kaputt

Der Maxi Edmond de Rothschild hat in Salvador de Bahia, wo gerade die IMOCAs einlaufen, einen Reparaturstopp eingelegt. “Macif” muss später in Rio sein Ruder tauschen.

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „Brest Atlantiques: Zwei 100-Fußer stoppen in Brasilien – Schäden an Ruder und Schwert“

  1. avatar Keine Name sagt:

    Zitat: “Mit der zunehmenden Verschmutzung der Weltmeere wird die Gefahr eines Zusammenstoßes mit Treibgut allerdings immer größer.”

    Ich tippe eher darauf, dass Ruder und Foils regelmäßig Meeressäuger zweiteilen. Aber das wird aus verständlichen Gründen nicht thematisiert, wäre ein öffentlicher Shitstorm in diesem Fall wohl das Ende des Sports in dieser Form.

    • avatar Jost sagt:

      Es wird leider immer wieder viel zu viel spekuliert und zu wenig nach Fakten recherchiert. bei den hohen (35-40 knoten, entsprechend 65 bis 75 km/h) Geschwindigkeiten braucht es keine große “stehende” Masse um Schaeden am Ruder oder Schwert zu verursachen. Wenn es ein Container oder ein Wal gewesen wäre mit einer Masse ähnlich dem der Ultims, wären viel größere Schäden an den Schiffen entstanden.

      Die Häufigkeit der Schaeden ist nur zu einem kleinen Teil auf solche “großen” UFO zurück zu führen. Der wesentliche Einfluss sind die signifikant erhöhten Geschwindigkeiten. Da spielen schon “kleine” Teile eine Rolle, die bei 6-8 Knoten kaum eine Rolle spielen, oder nur Kratzer ergeben. Wenn die Geschwindigkeit 5 bis 7 mal so hoch ist, ist die kinetische Energie 25 – 50 mal so groß…. Einfache Physik.

      • avatar Keine Name sagt:

        Es muss kein Wal sein. Delphin, Hai oder Schildkröte reichen ja schon, um solche Schäden zu verursachen. Die Tiere werden es kaum überleben.

  2. avatar Harrie Jasses sagt:

    Fakten hierzu wären wirklich interessant. Es sollte im Intersse aller Beteiligten sein, herauszufinden womit die Boote wirklich kollidieren. Dann ließen sich ganz sicher auch Systeme entwickeln, um Kollisionen mit Tieren zu vermeiden bzw. Schäden mit Treibgut zu verringern. Ich halte solche Maßnahmen für ungleich wichtiger als das Herauskitzeln von noch mehr Geschwindigkeit.

    • avatar Keine Name sagt:

      Bin ganz Deiner Meinung. Doch dazu braucht es öffentlichen Druck. Die Segler, Sponsoren und die Sportpresse haben sicher kein Interesse, dieses Problem anzugehen. Kostet nur Geld und bringt den Sport vielleicht in Verruf.

  3. avatar Stopit sagt:

    Cool ist das schon lange nicht mehr, wenn diese Hochseemonster ihre Blutsspur durch die Meere ziehen.

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