Leser-Stimmen zur “Revolution” im America´s Cup

„Die haben nicht mal einen Auspuffsound...“

Die neuen Entwicklungen im America´s Cup werden von den SR-Lesern sehr unterschiedlich aufgenommen. Das deckt sich mit den Reaktionen in den internationalen Medien. Es gibt Zweifler und Befürworter. Hier einige Auszüge:

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

2 Kommentare zu „Leser-Stimmen zur “Revolution” im America´s Cup“

  1. avatar Wilfried B. sagt:

    Meist wird ja einfach behauptet, Match-Races mit Monohulls seien viel anspruchsvoller als mit Multihulls. Nach meiner Erinnerung waren allerdings nur wenige Monohull-Starts in 2003 und 2007 für die normal-sterblichen Zuschauer so spektakulär wie die beiden Multihull-Starts in 2010. Das Halbfinale 2007 gehörte sicherlich dazu, als James Spithill mit dem Prada-Team ein paarmal Chris Dickson am Steuer von Oracle vorgeführt hat und ihn durch die Zuschauerboote scheuchte. Bekanntlich war dann 2010 Spithill am Ruder von BMW-Oracle als sich Alinghi in beiden Starts ein Penalty eingefangen hat. Vielleicht liegt also doch mehr Einfluss bei den Seglern, als ihnen hier zugeschrieben wird. Was wollen wir mehr?

  2. avatar Wilfried sagt:

    Ich kann bei allem Verständnis der Begeisterung des Katamaranfreaks für dieses Format seine Argumentation nicht wirklich nachvollziehen.
    Es werden immer Beispiele angeführt die völlig hinken. Der Einsatz von baugleichen Katamaranen im Matchrace vor Kiel hat doch mit dem neuen AC-Format nun wirklich bis auf die zwei Rümpfe pro Boot nichts gemeinsam. Eine Konstruktionsklasse bei der sich auch noch nach jedem Cup die Grundregeln komplett ändern wird nie die engen Kämpfe einer Einheitsklasse bringen.
    Das zitierte erfolgreiche Motorsportkonzept der GP-Serien lebt doch genau von diesem Prinzip der engen Leistungsdichte des Materials damit die Klasse des Fahrers/Mannschaft noch was mit am Rennausgang eintscheiden. Und genau das ist ja auch der Reiz von Matchrace mit selbem Material mit Taktik und seglerischem Können den Gegner zu schlagen.
    Das der Americas Cup in diesem Sinne traditionell sowieso kein Matchrace war ist richtig sollte aber nicht davon abhalten zukünftig eines zu sein.
    Als letzten sei noch zum Nachdenken hinzugefügt ob Herr Gäbler aller Ernstes meint, dass eine GP-Serie ein Erfolg wäre wenn nur alle 4 Jahre nach großem juristischem Streit ein Rennen gestartet würde. Vielleicht sollte man die Szene und Sponsoren dazu ermutigen endlich den AC-Cup in die Mottenkiste zu stecken, eine GP-Serie mit transportablen Booten jedes Jahr an verschiedenen Locations segeln zu lassen und dann mit Regeln die von JAhr zu Jahr nur sanft angepasst werden. Dann könnten die Segler als “Helden” aufgebaut werden, die in der Öffentlichkeit bekannt sind und dadurch Identitfikationswert bei den Zuschauern bekommen.

    Gruß Wilfried

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.