Drachen EM: Markus Wieser über das spannende Finale und Vermessungsprobleme

Diskussionen um ein Wunderboot

Der Däne Lars Hendriksen holte mit einem unglaublichen Schlussspurt den Drachen EM Titel mit einem alten Holzboot aus den sechziger Jahren. Das sorgt für Diskussionen.

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

11 Kommentare zu „Drachen EM: Markus Wieser über das spannende Finale und Vermessungsprobleme“

  1. avatar SR-Fan sagt:

    Jaja, die Drachen und ihre Juristen …

    VG

  2. avatar Sven-Hamburg sagt:

    Will da einer nachtreten?

  3. avatar One Designer sagt:

    BMW X5 M50 D?
    Dezent platziert – da wird sich der Sponsor aber freuen 😉

  4. avatar Ballbreaker sagt:

    “wie beim neuen BMW X5 M50 D”
    Dank vom Sponsor für die so gekonnt und unauffällig eingebaute Extrawerbung………

    “Auch waren die neuen Spinnaker vom Segelmacher Fritz zu groß”
    Auf der Seite von Fritz-Segel wird Markus Wieser unter dem Fritz-Segelteam gelistet. Zu große Fritz-Spinnaker fallen da ziemlich exakt in seine (Mit-)Verantwortung.

    “Mittlerweile macht jeder, was er will und Grenzen werden überschritten.”
    Was hindert einen bei einer Europameisterschaft daran gegen ein erstaunlich schnelles Schiff einen Vermessungsprotest zu führen? Wenn bei den aktuellen Petticrow-Drachen eine Klärung auf Klassenkonformität erfolgt ist, warum kann man dies nicht bei “altten” oder “refitteten” Botten auch tun?

    “Sie zerstört sich selber, die letzten noch existierenden Pettersen Boote werden aufgekauft und Tim Tavinor muss sich überlegen wie er seine Petticrow Boote schneller machen kann. ”
    Das “Problem” mit lästig schnellen Altschiffen gibt es in anderen Bootsklassen auch 🙂

    http://srdev.svgverlag.de/regatta/offshore/andre-budzien-mit-40-jahre-alter-wunder-ok-jolle-zum-meistertitel/

  5. avatar yuammy sagt:

    …apropos Sponsor: was trinkt man den dort für Perlwein auf dem Podium? Ich hab gehört Krim-Sekt ist aktuell en vogue 😀

  6. avatar Wuastwasser sagt:

    Sehr selbstgefälliger Bericht, Herr Wieser.
    Auf die Mitbewerber schimpfen und in jedem 2ten Satz den eigenen Sponsor nennen, und das auch noch irreführend (siehe Kommentar Ballbreaker/Fritz Segel)
    Um es mit Ihren Worten zu sagen: Durch solche Berichte legen Sie sich selbst, Ihre Sponsoren und Ihre Klassen in denen Sie segeln brach.
    (sprich: unglaubwürdig)
    Gehen Sie lieber Segeln anstatt darüber zu schreiben,
    das können Sie.
    Werbung kann jeder Idiot.

  7. avatar Archie sagt:

    Vor ein paar Jahren stand eines dieser “magischen” P&T Boote aus der 60er Serie ja auch am Starnberger See zum Verkauf.

  8. avatar Jetzt seid mal nicht so. sagt:

    Wieser ist es gewöhnt selber überlegenen Speed zu haben und endlos Mittel ins Material investieren zu können und immer top ausgerüstet an den Start zu gehen. Und dann kommt da einer und is plötzlich schneller. Da darf man doch schon mal ein bisserl rumheulen. Is doch ungecht, oder. Hoffentlich fangen jetzt nicht die hunderte Hobbysegler zu schreiben an, “der Wieser ist immer viel schneller als wir und hat mehr Segel zum Testen als das Jahr Kalendertage. Das ist ja so unfair. Wir sollten mal den Geldfluss ins Segeln beschränken und für Chancengleichheit sorgen.” Das wär ja der Anfang vom Ende dieser traditionellen Klasse. *g

  9. avatar Sailor sagt:

    Herr Wieser, Sie sind ein verdammt schlechter Verlierer. Dieser Bericht ist zudem noch schlecht geschrieben, und voller Schleichwerbung, diesen Content sollte SR bitte abschließen…

  10. avatar Frederik sagt:

    Mit diesem Artikel haben Sie aber eine sehr unsportliche Einstellung gezeigt, Herr Weiser! Traurig eigentlich, das haben Sie doch gar nicht nötig! Außerdem war doch besagter Drachen mehrmals bei großen Events und Meisterschaften am Start und wurde sehr oft vermessen. Nie wurde etwas bemängelt….

  11. avatar MrHarvey1 sagt:

    Völlig daneben Herr Wieser! Nun selbst Schiffe in Dubai bauen lassen, die es ermöglichen, 40 cm weiter außen zu sitzen, um das Gewicht mehr außen zu haben (während ein Peteresen Drachen das engste Cockpit von allen hat – früher lag man(n) bei Wind längs außen auf Deck), so viel zum Thema Ausreizen von Bauvorschriften. Sie wollen de facto, dass kein alter Holzdrachen mehr an Meisterschaften oder Grade 1 Events teilnehmen kann und zerstören somit, was 85 Jahre Bestand hatte. Die relative Konkurrenzfähigkeit alter Drachen ist eine absolute Stärke der Drachenklasse, die wir uns durch Sie, die Sie selbst bei Ihrem Vater auf einem Holzdrachen groß geworden sind, nicht kaputt machen lassen. Im übrigen handelt es sich um zwei/drei Schiffe, die in dieser Liga mitmischen, von vielleicht sechs insgesamt sehr schnellen alten Petersen Drachen. Der Rest schwimmt gut mit, nicht mehr und nicht weniger. Deswegen alles über Bord werfen zu wollen, ist ungehörig.

    Wenn man sich mal auf you tube einen Segelmitschnitt von L. Hendricksen ansieht, weiß man, was absolute Bootsbeherrschung bei Wind ist. Die Jungs, wie früher um Herrn Dahlmann oder Frank Berg herum, können halt verdammt gut segeln. Für mich ist es grob unsportlich, dann den Sieg zu neiden und es auf ein Schiff von Bj. 1957 (!!!) zu schieben. Dies ist doch geradezu lächerlich.

    Jedenfalls werden wir uns mit aller Macht gegen diese Art von Partikularinteressen und Art Quasi Enteignung zur Wehr setzen, wenn es sein muss, auch mit Sammelklagen (Class Action).

    Wirklich schade, dass Herr Wieser durch das sog. Profitum nun in die Drachenklasse den vergifteten Geist des Americas Cup (Kampf der Kanzleien und nicht sportlicher Wettbewerb unter Seglern) trägt. IDA und DDG sind gefordert, dem energisch entgegen zu treten! – ein Holzdrachensegler

    Tipp an Wieser: alten Holzdrachen kaufen und nur noch gewinnen – wenn’s denn so leicht wäre

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