E-Motor: Erste Erfahrungen mit dem Elektro-Außenborder

Leise Reise

2014 wird’s auf “Digger” elektrisch. Der 5 PS Benziner ist weg. Stattdessen hängt nun ein Torqeedo am Heck der Varianta18 . Ein erster Test.

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Digger Hamburg

Kleiner segeln - größer leben. Filmemacher und Autor Stephan Boden verbringt jeden Sommer auf dem Wasser. Früher auf seiner VA18 "Digger" jetzt auf der Bente24, die er selbst initiiert hat. "Auf See habe ich Zeit, das schärft den Blick für Details." Zu seinem Blog geht es hier

5 Kommentare zu „E-Motor: Erste Erfahrungen mit dem Elektro-Außenborder“

  1. avatar Peter Sorowka sagt:

    Bei allen Zahlen interessiert mich noch eine: welche Akkukapazität hast du an Bord?

    • Moin Peter,

      der 1003 hat einen 520 Wh Li-Ion Akku

      • avatar Jan Schlesiger sagt:

        Dinger, vielleicht würde ich statt einen Paddels einen langen Wrigg-Riemen nehmen, und achtern einen stabilen Zepter. Dann hast du in Zweifelsfalle einen Antrieb, der gegenüber dem Paddel sehr stark im Vorteil ist, und du hast ggf auch ein voll funktionierendes Not-Ruder……

  2. avatar Jochen Dubuisson sagt:

    Wir segeln seit der vergangenen Saison eine Pogo 10.50 ohne Diesel, dafür mit 2 Torqeedo ABs. Wer darüber Erfahrungen sucht: 04486 6889
    Jochen

    • Auf unserer 9m Speedster (2,5t Gewicht) hatten wir auch eine 5kW E-Maschine auf dem Saildrive. Sehr schön für Hafenmanöver und um Klassen besser als die Diesel-Maschinen. Nur lange Strecken haben sich damit natürlich nicht fahren lassen.

      Wie habt Ihr denn auf der wesentlich schwereren Pogo die Speicherkapazität gelöst ? Und warum habt Ihr nicht auf dem Saildrive montiert oder könnt Ihr die ABs mit der Pinne mitlenken ?

      VG, Frank

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