Ex-Volvo Ocean Race: Neuer Arbeitstitel „FCAWR“ – 5 und 6 Personen auf IMOCA

Erste Segelanweisung

Dongfeng, Sieger beim letzten VOR, wird vielleicht wieder dabei sein, aber nicht um den Gesamttitel segeln. © Ainhoa Sanchez/Volvo Ocean Race

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Michael Kunst

Näheres zu miku findest Du hier

7 Kommentare zu „Ex-Volvo Ocean Race: Neuer Arbeitstitel „FCAWR“ – 5 und 6 Personen auf IMOCA“

  1. avatar Tom sagt:

    Wird auf jeden Fall spannend, aber ich rechne damit das die Teams mit richtig geld dahinter also Alex Thomson Racing, Charal usw. Versuchen werden dafür eine neue imoca zu bauen die dann komplett aufs Segeln mit Crew ausgelegt ist. Damit hätten sie wahrscheinlich einen ziemlichen Vorteil und das ganze könnte langweilig werden.

  2. avatar Kauni sagt:

    Die Qualität dieses Artikels ist unterirdisch – scheinbar liegt dem Autor das vorläufige NOR nicht vor und er muss sich auf irgendwelche Zurufe verlassen.
    1.) Ende ist Frühsommer 2022 – nicht Herbst
    2.) Es gibt einen klaren Vorschlag bz. des Alters auf den VOR65
    3.) Die Abschätzung von 16-18 Imocas ist wohl eine SR Abschätzungen taucht in dem Papier nicht auf.

    • avatar Martin H. sagt:

      Das einzig Unterirdische was ich hier lese sind derartige Kommentare, welche zumindest mich in keinster Weise interessieren.

  3. avatar Michael Kunst sagt:

    @ kauni: Sie beschimpfen mich ja jetzt schon seit einiger Zeit, u.a. als „dumm und frech“, bezeichnen mich als Dieb und diesen Artikel finden Sie nun qualitativ unterirdisch. Es wäre erfreulich, wenn Sie sich nicht mehr hinter einem Kürzel verbergen, sondern ihren vollen Namen nennen würden. Und bitte nennen Sie auch den Namen Ihrer Agentur, bei der ich als Autor Abmahnungen erhalten würde (siehe Ihre Kommentare unter Silverrudder-Artikel „Mastbrüche, Havarien, Kollisionen“.) Sie kennen meinen vollen Namen – ich würde Ihren auch gerne erfahren. Dank dafür schon mal im Voraus…

    Zu den monierten Punkten im Artikel:
    1. Höchstalter VO-Crew – jep, habe ich wohl überlesen. Nennen Sie sie es uns doch einfach, das offenbar doch erwähnte Höchstalter.
    2. In der Pressemitteilung, aus der ich u.a. die Informationen für diesen Artikel bezogen habe, steht „früher Herbst 2022“.
    3. Die „unseres Erachtens wichtigsten Fakten und Statements“ habe ich in einen Info-Kasten gesetzt. Darunter habe ich deutlich geschrieben:
    „Betrachtet man die bereits segelnden und im Bau befindlichen Boote, könnten tatsächlich zwischen sechzehn und achtzehn Boote die Bedingungen erfüllen, um an der Ausgabe 2021-22 teilzunehmen.“ Steht nicht in der Segelanweisung – stimmt. Hat aber auch niemand behauptet.

    • avatar Jan Schlesiger sagt:

      Sehr gute Antwort !!! Die Kommentare nur unter einem Synonym sind nicht nur unfair, sondern einfach dumm. Ich erinnere mich noch an die Bente – dort wurden Menschen wegen eines Kommentares zu einem kleinem Detail für völlige Schwachköpfe erklärt.
      Bleibt doch mal bitte auf dem Teppich. Wenn jemand etwas weiß, soll er es schreiben – vielleicht mal ohne Wertung. Das würde dann den eigenen Kommentar um einiges aufwerten. Und bitte wiegsagt mit vollem Namen. Oder schämen sich diese Kommentatoren – weil wir sie kennen……….

  4. avatar Kauni sagt:

    Es hat nichts damit zu tun, ob man seinen Namen nennt – wenn es um Pflichtverletzungen, falsche Informationen oder
    nicht zuverlässige Quellen geht. Ich dachte es handelt sich hier um eine seriöse Seite mit belastbaren Fakten und Informationen aber scheinbar ist das nicht der Fall – daran ändert auch mein Name nichts.
    Mehr lohnt es hier nicht anzumerken – aber es ist super schade dass journalistische Sorgfalt und Etikette in der heutigen Zeit nichts mehr bedeutet.

    • avatar eku sagt:

      Michael hat mE sachlich geantwortet.
      Es ist ihm vor etlichen Artikeln ein Fehler unterlaufen – dazu hat er öffentlich Stellung genommen.
      Wenn ich das recht sehe (und ich habe mir besagten Artikel+Kommentare zur Silverruder nochmals durchgelesen), gehts ganz rational betrachtet darum, dass Michael Kunst die Möglichkeit (!!!) haben möchte gegen falsche Behauptungen oder Beleidigungen vorzugehen – auch wenn es am Ende nicht passieren wird, ein verständliches Anliegen.
      Es ist in der Tat so, dass ich manchmal denke, die Menschen würden sich wirklich ein bischen mehr zurückhalten, wenn sie nicht anonym wären.

      Sicherlich hätte der Admin dieser Webseite die Möglichkeit etwas verschwinden zu lassen – macht aber hier keiner. Also kann man die Maske auch hochnehmen, oder?

      Grüße
      eku

      PS: Eku ist in der Tat mein realer Name – nicht gesetzlich aber real. Meinen gesetzlichen Namen kann ich getrost als Pseudonym benutzen – findet keiner.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

2 × eins =