F18 Weltmeisterschaft auf dem Plattensee / Ungarn

Der Balaton zeigte sich von seiner ungewöhnlichen Seite

Vielleicht der ungekrönte König der Katamaransegler 'Bundi' Bundock (AUS) mit seinem Vorschoter Jeroen van Leeuwen (NED), gemeinsam die neuen F18 Weltmeister 2011 © Aron Szanto

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Andreas John

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5 Kommentare zu „F18 Weltmeisterschaft auf dem Plattensee / Ungarn“

  1. avatar Martin sagt:

    Bissaro/Cesari haben die Travemuenderwoche 2010 doch gewonnen. Sowohl bei den Wildcats als auch F18.

  2. avatar Christian sagt:

    warum hat der Plattensee in Sachen Wind einen so schlechten Ruf? Der nicht allzu weit entfernte Neusiedler See ist als Starkwindrevier bekannt. Und auch der Balaton ist bei informierten Seglern nicht als Flautenrevier berüchtigt.

    Im übrigen sind es oft die angeblich so windsicheren Reviere, bei denen es zu den größten Entäuschungen kommt. Was bin ich schon am Gardasee oder in Warnemünde rumgedümpelt. Und was war 2003 am angeblichen Top-Revier Hauraki-Golf (AC)? Flaute, Flaute, Flaute…

    Und was für ein Desaster war die 505-WM in angeblichen Paradies Hamilton Island: Drei Tage Sturm mit Dauerregen….

  3. avatar Matthias sagt:

    Was ist ein Trapezwind? Da hilft sogar Google nicht. Danke euch!

    • avatar Andreas sagt:

      Ab 2,5 Bft. beginnen Steuermann und Vorschoter gleichzeitig an der Kreuz im Trapez stehen zu können. Ab diesem Moment herrscht Trapezwind vor.

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