Fastnet Race: Line Honors für „Concise“ und „Rambler“ – Boris Herrmann vielversprechender IMOCA-Dritter

„Kaum eine Minute Schlaf“

Geht’s noch schärfer? Hermanns Malizia aus der Möwenperspektive © Borlenghi/Rolex

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Michael Kunst

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6 Kommentare zu „Fastnet Race: Line Honors für „Concise“ und „Rambler“ – Boris Herrmann vielversprechender IMOCA-Dritter“

  1. avatar Jost sagt:

    Hermanns Schiff ist weder die Ex-Banque Populaire, noch hat es die letzte Vendee Globe gewonnen. Es ist vielmehr die Ex-Edmond de Rothschild und bei der Vendee Globe ausgeschieden.

  2. avatar Fabian Fisahn sagt:

    Danke für Zusammenfassung.

    Kleine Korrektur: Boris Herrmanns Malizia ist doch die “alte” Edmond de Rothschild, oder?

  3. avatar Michael Kunst sagt:

    Jep, Herrschaften, Rothschild, Gitana,
    Banque Pop… da kam was durcheinander… wurde geändert, miku

  4. avatar Tom sagt:

    Interessant fand ich wie langsam “Hugo Boss” upwind war. Klar ist das Boot für die vendee Globe gebaut und muss dort fast nicht upwind segeln aber ich hätte nicht gedacht dass das Design so extrem ist. Erst hieß es ja sie halten sich zurück, aber dafür spricht der Speed vom Felsen zurück eigentlich nicht. Ich meine sie waren mit Abstand die schnellste imoca.

    • avatar Norman sagt:

      @Tom: Zu Hugo Boss noch ein Aspekt: In der Startphase war Hugo Boss eines der wenigen Boote, welches mit ungerefftem Groß unterwegs war. Spricht auch nicht gerade für bewusste Zurückhaltung….

      • avatar Tom sagt:

        Stimmt, daran hab ich gar nicht gedacht. Scheinbar ist das Boot nur bei langen Regatten wo es viel vor dem Wind segeln kann schnell. Trotzdem erschreckend wie viel langsamer als die anderen foiler das Ding ist. Naja das das Boot Konkurrenzfähig ist hat Alex Thomson aber bei der vendee Globe zu genüge bewiesen.

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