Fastnet Race: Wie “Outsider” so stark auftrumpfen konnte – Der Skipper im Gespräch

"Am besten schläft man auf der Kante"

Tilmar Hansen (69) hat mit seiner “Outsider” für das beste deutsche Ergebnis seit den 80er Jahren gesorgt. Skipper Bo Teichmann erklärt, wie Rang vier nach IRC Handicap unter 333 Startern möglich geworden ist.

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Carsten Kemmling

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8 Kommentare zu „Fastnet Race: Wie “Outsider” so stark auftrumpfen konnte – Der Skipper im Gespräch“

  1. avatar Roar sagt:

    “Tatsächlich ist es in der nahezu leeren Kohlefaser-Hülle ohrenbetäubend laut, wenn er von den Wellen bearbeitet wird. So laut und nass, dass an Schlaf kaum zu denken ist. “Am besten schläft man auf der hohen Kante “, sagt Teichmann.”

    Das dürfte Greta interessieren, denn an Bord der Malizia dürfte es eher noch lauter sein 🙂

    ————————————

    “So sei es sehr beeindruckend gewesen, “Charal” zu beobachten, den siegreichen IMOCA. “Als der sich bei dem einsetzenden Starkwind auf die Flügel hob war er ganz schnell am Horizont verschwunden.”

    Ein paar SR-Kommentatoren behaupteten zuvor, das Fastnet Race sei eher ungünstig für die Foiler gewesen. Hiermit werden sie eines besseren belehrt, zumal auch der Tracker Geschwindigkeiten anzeigte, die nur auf Foils zu erreichen sind.

  2. avatar W sagt:

    Super Bericht und Gratulation an Crew und Skipper.

  3. avatar christian sagt:

    Aber troztdem spannend, dass ein acht Jahre alter VO70 vier Stunden schneller gesegelt ist als als der derzeit schnellste IMOCA und auch ein VOR65 nur eine Stunde länger gebraucht hat als Charal (jeweils nach unkorrigierter Zeit!). Womit ist das zu erklären? Größe der Crew, Größe des Schiffes?

  4. avatar Typo sagt:

    Typo: Outsonder

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