Finn-Video vor der ISAF Konferenz zur Olympiaklassen Entscheidung

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Carsten Kemmling

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11 Kommentare zu „Finn-Video vor der ISAF Konferenz zur Olympiaklassen Entscheidung“

  1. avatar Stefan Kaste sagt:

    Hallo segelreporter ! Der Gold Cup in San Francisco fand 2010 statt ! Und schwer ist das Finn inzwischen auch nicht mehr !! Die letzte Gewichtsreduzierung fand 2008/2009 statt. Also – go olymic !

  2. avatar Manfred sagt:

    Hallo SR. Thanks for bringing it up!
    Diese schnellen Schnitte bei den Segelbildern (die man fast überall sieht) nerven einfach nur und werden dem Sport in keinster Weise gerecht. Kann man nicht einmal ruhige und lange Einstellungen zeigen Die Manöver von Anfang bis zum Ende. Der Start, wenigstens die ersten 20-30 Sek danach wo es erst interessant wird. Ich konnte das Video nicht bis zum Ende anschauen und denke es geht den anderen “Flintstoners” im ISAF Komitee ebenso.

    Wenn der Segelsport für´s TV aufbereitet werden soll, müssten zunächst mal die Regisseure + Kameraleute geschult werden um das, was den Sport interessant macht, rüberzubringen. Beim “Golf” fährt die Kamera ja auch dem Ball langsam hinterher und wechselt nicht hektisch Szene und Einstellungen. Meine 2ç

  3. avatar Cats for Olympia sagt:

    @Manfred: Nur durch die schnellen Schnitte erreicht man, dass dieser lahme Eimer überhaupt annähernd spektakulär wirkt.
    Betrachtet man dieses Video http://www.youtube.com/watch?v=h3xKyh77jko wird schnell klarr, wo der Unterschied liegt, obwohl hier noch nicht mal ein Profi am Werk war….

  4. avatar Andreas Ju. sagt:

    Ein cooles Video das kickt und mir sagt “So eine Kiste will ich auch mal segeln”? Doch eigentlich nicht. “Sexy” heißt es dort irgendwo. Also bitte – was ist an einem Finn sexy?. Das kann dann auch das Video nicht auflösen.Logisch, kann ja nicht zaubern.

  5. avatar jan sagt:

    Hi!
    Ich finde das Video auch zu schnell geschnitten, das hält mich trotzdem nicht davon ab, den Finn als eine wahnsinnig spannende, hochgradig anspruchsvolle und hübsche Klasse zu empfinden, die nach all den Jahren im olympischen Segelsport immernoch nichts an seinen Reiz verloren hat. Jedenfalls langweilt mich ein Video mehr, in dem ich die ganze Zeit ein Tornado auf dem selben Bug (minutenlang) beim gleiten zu schaue, während ich mit lahmer Surfermusik bedudelt werde. Da kann ich mir auch gleich Surfvideos anschauen, die springen wenigstens und machen dabei “Hang Loose”-Zeichen.;-) Auch das hält mich nicht davon ab, mir ebenfalls den Tornado wieder ins olympische Programm zurückzuwünschen. 🙂

    beste Grüße jan

  6. avatar sagt:

    Die Schnitte sind zu schnell und die Aussage, daß ein Finn “Cost Efficient” sei stimmt leider auch so gar nicht. Alles in Allem wäre ein andere Regisseur/Cutter eine gute Entscheidung gewesen. Trotzdem ist es eine coole Klasse! Männersport eben!

  7. avatar layline007 sagt:

    @Cats for olympia: Das Tornado-Video: gähn …5 Minuten “von der Seite und von hinten”, immer gleiche Einstellungen mit irgendwelcher Schrammelmucke dahinter. Wenn das euer neuer Olympiaeffort werden soll, na denn los. Selbst “flintstones” oder gerade die pennen dabei ein. Brauchen wir nicht!
    Das Finn-Video ist supermodern geschnitten und gemacht, Mucke passt, chapeau! Und als alter Finnsegler muß ich sagen: Die Klasse ist immer noch geil.

  8. avatar Heiko sagt:

    Schnelle Schnitte hin – lahmer Eimer her. Jeder ist natürlich für “seine” Klasse als zukünftige olympische Klasse. Es gibt sicher auch Marinekuttersegler, die sich eine olympische Zukunft wünschen. Fakt ist aber, dass Segeln als olympische Disziplin nicht in Stein gemeisselt ist und Rogge nicht ewig die schützende Hand über unseren Sport legen kann.
    Segeln ist für Laien (also den normalen Zuschauer) nicht wirklich zu verstehen. Kostenaufwendige 3D-Animationen helfen aber eben auch nur bis zu einem gewissen Grad.
    Also müssen wir mit aufregenden und schönen Bildern aufwarten und das bei allen Windbedingungen!
    Die Finn WM in San Francisco hat diese Bilder sehr eindrucksvoll geliefert und das athletische Potential der Segler perfekt zur Schau gestellt. Was aber wäre gewesen, wenn wenig Wind gewesen wäre? Und das gilt im Grunde für fast alle aktuelle Klassen in im Cirquit!
    Meiner Meinung nach, müssen wir Bootsklassen haben, die sich den tagesaktuellen Wind- und Wettersituationen optimal anpassen. Z. B. bei wenig Wind kommt ein großes Rigg und bei Druck ein kleines aufs Boot.
    Im Moment haben wir im olympische Zirkus nur 2 Klassen, die jünger als 30+ Jahre alt sind. Ich glaube aber, dass sich an dieser Situation erst etwas ändert, wenn Segeln mal eine Olympiade lang keine olympische Disziplin ist.

  9. avatar Robert Stanjek sagt:

    Ich denke, das Video der Finnklasse ist ein erster Schritt. Wir brauchen und sollten mobil machen für mehrere solcher Promovideos. Diese Athleten der internationale Finnszene, jeder einzelne mit den Gardemaßen eines Rugbyspielers, zeigen ein absolut starkes Bild von unserem Sport! Das sind Vorzeigeathleten, richtige Männer, die dem Segeln einen Ruf geben, der mich Stolz macht ein Segler zu sein. Ein Ivan Kljakovic Gaspic, Edward Wright, Giles Scott oder die jungen Franzosen Jonathan Lobert und Thomas Le Breton. Guckt euch die Kerle mal an, stellt euch ihnen gegenüber und dann will ich noch mal irgend einen Tornadosegler sagen hören, dass diese Klasse nicht den olympischen Sport dekoriert.

  10. Pingback: ISAF – Vor-Entscheidung: Star raus, Multihull rein, Finn bleibt olympisch » www.finn-dinghy.de

  11. avatar Stefan Wormstall sagt:

    Das neue Video ist zu schnell geschnitten, da muß ich den Kritikern recht geben. Da gibt es weit bessere im Finn-Channel bei Youtube.
    Schwer ist eine Finn mit 116kg allerdings nicht mehr, besonders wenn man bedenkt daß dieses Boot nach Klassenregeln besonders stabil für “Seetüchtigkeit” (Welle) gebaut wird und auch sehr Wertbeständig ist. “Leichtgewichte” wie z.B. 420er die nach 1-2 Saisons nicht mehr wirklich konkurrentfähig im internationalen Regattazirkus sind, denke ich brauchen wir nicht.
    Außerdem ist das Finn bis heute, dank der freien Klassenbestimmungen in Bezug auf Beschlägen, Streckern uvm., immer wieder Vorreiter für neue Technik, von der viele andere Klassen profitieren.
    Auch ist es das Boot was den segelnden Sportler als Athleten von Kraft und Ausdauer am meisten fordert.
    Für mich persönlich haben “Turngeräte” wie 29er und 49er, auch wenn es spektakulärer anzusehen ist, weniger mit dem eigentlichen Sport zu tun. Sorry!

    Gruß Stefan
    http://www.klassikfinn.de

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