Anna Maria Renken und Hannah Jenner beim Global Ocean Race: Kentertest im zweiten Anlauf

Das Projekt stand auf der Kippe

Kentertest. Die Class 40 Yacht wird ohne Rigg von einem Kran auf den Kopf gedreht. © Hanna&Anna

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „Anna Maria Renken und Hannah Jenner beim Global Ocean Race: Kentertest im zweiten Anlauf“

  1. avatar dreas sagt:

    hoffen wir das im fall der fälle der kentertest auch unter unwirtlichen bedingungen in der freien see funktioniert. der bericht liest sich ein bisschen als ginge es eher um das cheaten des tests statt um die sicherheit. die motivation mitzusegeln ist vermutlich sehr stark aber darf nicht über sicherheitsaspekten stehen. beim fastnet hat man grad wieder gesehen wie schnell eine situation aus dem ruder läuft. da muss man sich auf die fähigkeiten des schiffs verlassen können.

  2. avatar Egon sagt:

    Vielleicht funktioniert es in der Welle sogar noch besser als im platten Hafenbecken?
    Immerhin wurden überhaupt Kentertests eingeführt, nachdem Open60 völlig stabil auf dem Dach schwammen. Aber auch hier gilt das Gleiche wie bei “Rambler” und allen Rennern: Erst einmal zählt nur die Leistung des Bootes. Dass es sich im Falle eines solchen Kopfstandes besonders einfach oder schnell wieder aufrichten läßt, kommt an 28. Stelle. Hauptsache, der Test wird irgendwie bestanden.

  3. avatar Ketzer sagt:

    Kann mir mal jemand erklären, was dieser Test soll? Im glatten Hafenwasser und ohne Rigg. Aussagefähigkeit ist in meinen Augen = Null.

  4. avatar John sagt:

    Witzig finde ich auch das Stichwort “Softwarepanne”. Wenn man dann überlegt, dass solche Boote zu 99,99% am Rechner entstehen, mag man sich gar nicht vorstellen, was noch alles pannenhaft konstruiert wurde.

    Ob die Ihren Konstrukteur in Regress nehmen könnnen? 🙂

  5. avatar hanseatic sagt:

    Wie man hört, steht das gesamte Projekt weiterhin arg auf der Kippe weil die Mädels mit fast leeren Taschen da stehen. Irgendwie bitter, dass es den beiden weder in England noch in Deutschland gelingt einen zahlungskräftigen Hauptsponsor aufzutreiben. Würde sie ja schon gern beim Rennen sehen.

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