Golden Globe Race: Kap Hoorn voraus!

Flaute und kein Wasser

Es sah schon eng aus für den Führenden Simon Curwen, denn Kirsten Neuschäfer und Abhilash Tomy holten zuletzt mächtig auf. Doch eine Flautenzone und eine clevere Routenplanung ließen Curwen wieder davonziehen. Während der Kampf um Platz 1 wieder etwas an Spannung verloren hat, entbrannte ein spannender Fight um dem zweiten Platz. Das liegt wohl unter anderem an einem „Spezialsegel“ von Abilash Tomy.

Simon Curwen führt das Feld weiterhin an. Bild: GGR2022/Etienne Messikommer

Zwischen Tasmanien und Neuseeland schien es, als ob das Rennen auf Null zurückgestellt würde. Ein Hochdruckgebiet ließ den Vorsprung von Simon Curwen so stark schmelzen, dass es nur noch

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Kai Köckeritz

Leidenschaftlicher Fahrtensegler und Chefredakteur des Magazins segeln. Er ist viel in Holland unterwegs, aber auch in den Revieren des Südens. Lange Schläge sind eher seins als kurze Up&Downs auf der Regattabahn.

Ein Kommentar „Golden Globe Race: Kap Hoorn voraus!“

  1. avatar PL_berthneutze sagt:

    Das Tomy und Neuschäfer schon wieder über 900 nm eingebüsst haben, liegt weniger am Wetterpech als mehr an den beiden sinnfreien Marken, die nördlich zu passieren sind.Ohne die hätten jene die Option, weiter südlich das Hoch zu umfahren. Nördlich, wie Curwen das tat, war beim sich ausbreitenden Hochdruck sicher nicht die gute Wahl. Auch die No-Go-Zone bei 47º Süd ist doch sehr weit nördlich. Auch bei der letzten Vendee Globe gab es dort überraschend viel Blue Goo. Alles zusammen ergibt ein drag race von Hobart bis zum Hoorn. Wenig spannend.

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