IDM Optimist: Deutsche Meisterschaft am Gardasee – USA vor Malta und Italien

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „IDM Optimist: Deutsche Meisterschaft am Gardasee – USA vor Malta und Italien“

  1. avatar Fastnetwinner sagt:

    Die Kids sagen: Top Wetter, top Bedingungen und viele neue internationale Freunde!
    Der Bootsbauer sagt: Ich mache jetzt ne Mio nur mit Haarrissen, die Kids fahren am Start wie die Schweine. Und Recht hatte er leider! Kinder, protestiert mal endlich!
    Der Taktiker sagt: Wie einfach ist dass denn hier, man muss ja nur am Start das Kleinholz überleben und dann rechts bis Anschlag.
    Die Miesepeter sagen: Oh wie schade, dit is ja gar nich’ Deutschland hier.
    Gerd Eiermann schimpft immer noch, aber man kann ja Optis auch direkt bei Winner kaufen

    All in all: Toller Event, und wenn etwas am Ende ein bisschen Schade war, dann höchstens das es keine Party gab und der Titelgewinn von Anna leider völlig untergegangen ist.

    Dank an die Wettfahrtleitung und Michi für die Orga: Und last but not least: Die beiden besten Deutschen kommen vom Mühlenberger Loch!

  2. avatar Holger sagt:

    Liebe DODV und Opti Eltern
    lasst doch einfach mal die Kirche im Dorf !
    wir sind hier bei Jünstensegelei und nicht bei Olympiaklasse
    Der Gigantismus und völlig übertriebene Anzahl von Coaches hilft niemandem und wichtiger wäre es die DropOut Quote zu verringern, damit viel mehr Kids mit Freude auf die nächste Bootsklasse danach wo das Lernen und Segelei mit Partner und als Team dann erst richtig losgeht, auch noch dabeibleiben.
    Macht eine IDJÜM bodenständig in GER mit maximal 10% Segler aus anderen Nationen und 200 gesamt und binnen 5 oder 6 Tagen und ohne 2 Wochen vorher anzureisen usw., denn dann findet sich auch wieder ein Club der bereit ist das mal auszurichten.
    In GBR gibt es Opti Regatten mit Coach Verbot….ein cleverer Ansatz damit alle mehr selbständig erlernen.

  3. avatar Fastnetwinner sagt:

    Holger, es rechnet sich ganz einfach: Pro 8-10 KInder ein Sicherungsboot. Macht in diesem Fall über den dicken Daumen 35 RIBs. Große Vereine haben selber 5 RIBs , die kleineren Vereine haben 2. Macht also für den Veranstalter einen RIB-Extra-Bedarf von mindestens 30 RIBs. Und da diese nicht von Hasso gekauft werden braucht es hierfür die Coaches, oder die WL sitzt mit einem halben Bein im Knast. Einfache Mathematik trifft hier fiese Jurisprudenz…. Und wenn dann alle 30 Coaches an Land sind kann man mit diesen auh das Thema Drop-Out besprechen. Und schwupps ist der Pirat olympisch 😉

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