Rolex Baltic Week: Weltmeister “Vanity V” und “Hollandia”, König Harald fünfter

Souveräne Kletterpartie zum Titel

"Vanity" hat im Zweikampf mit "Sphinx" hat einen Mann an den Baum geschickt, um ein Schot-Problem zu lösen. © Rolex/Daniel Forster

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7 Kommentare zu „Rolex Baltic Week: Weltmeister “Vanity V” und “Hollandia”, König Harald fünfter“

  1. avatar Reinhard aus MeckPom sagt:

    Glückwunsch an das Team der Trivia zum Vizemeltmeister insbesondere an Wilfried, Carsten, Sven und Nils!
    Gruss Reinhard

  2. avatar Martin sagt:

    Die 8er fahre übrigens keine Weltmeisterschaft sondern einen World Cup! Den Unterschied kann man bei der ISAF nachlesen /erfragen!!

    Das sollte der anspruchsvolle Journalist vielleicht dazu sagen und nicht einfach die Dinge verdrehen damit sie sich besser anhören.

    • avatar stefan sagt:

      …zudem ist “Segelweltmeister der klassischen Meteryachten” auch ziemlicher Unsinn, denn beide Meisterschaften waren offen für alle MeterR-Yachten, also auch für die Modernen, zu der ja auch die Gewinnerin Hollandia zählt.

      • avatar Marc sagt:

        Ich glaube es geht bei klassischen Meteryachten eher um den Schnitt/das Design als um das Alter des Schiffes.

        Ähnlich wie ein Starboot und ein 49er, klassisch und modern sind, aber beide 2011 gebaut sein können 😉 Also nicht immer nur sofort meckern und schlechten Journalismus vorwerfen.

        • avatar stefan sagt:

          …das ist nun auch wieder nicht richtig, denn ein Starboot ist ein Design aus den 10er-30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Moderne Meter-R Yachten sind aber technisch und gerade vom Design her Stand heutiger Technik. Hollandia als Beispiel entstammt der Feder von Doug Petersen (Rumpf) und Ian Howlett (Kiel), die beide massgeblich an den letzten Generationen der IACC-Yachten beteiligt waren. Eine aktuelle “moderne” Meter-R-Yacht unterliegt auch nicht der selben Regeln, wie die Yachten aus den 30er Jahren oder noch älter.

  3. avatar Stefan Z sagt:

    Es war ganz einfach eine tolle Veranstaltung und ob es nun eine 8mr WM oder World Cup war und ob es “klassische Meteryachten” oder nur eine “klassische Meterklassenformel” ist, tut der Sache einfach keinen Abbruch.

    Es ist einfach toll, wie Oliver Berking es schafft ein wirklich stattliches Feld von so schönen Yachten zusammen zu bekommen.

  4. avatar Martin sagt:

    …Es war ganz einfach eine tolle Veranstaltung und ob es nun eine 8mr WM oder World Cup… Da gebe ich dir, Marc, reicht – das spielt dabei keine Rolle.

    Ich finde aber im Nachhinein sollte wenigstens die Presse korrekt darüber berichten!!!

    Es gibt einige Teilnehmer an dieser Veranstaltung die sich mit dem Titel 8er Weltmeister schmücken und es darauf anlegen damit in der Presse zu erscheinen und sich darüber hinaus auch noch auf Sportlerehrungen mit Medaillen für einen Weltmeistertitel bewerfen lassen!

    Das finde ich gegenüber einem “echten” Weltmeister der den Titel z.b. für die Sponsorensuche braucht nicht fair!

    Aber dennoch – es geht bei dieser Art Veranstaltung natürlich in erster Linie darum spaß beim Segeln der schönen Schiffe zu haben, das soll durch einen Titel hin oder her nicht gemindert werden!

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