Neuseeländer bauen Wingsail für Optimist

Oracle verleiht Flügel

Bei der neuseeländischen Optimist-Meisterschaft mit rund 300 Teilnehmern aus fünf Nationen hat das Oracle Racing Team unter der Leitung des technischen Direktors Mike Drummond ein Opti-Flügelrigg vorgestellt.

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Carsten Kemmling

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7 Kommentare zu „Neuseeländer bauen Wingsail für Optimist“

  1. avatar Jacob sagt:

    Sieht garnicht gut aus!
    Der Wing muss viel tiefer… aber wenn es fährt und zugelassen werden würde, dann wäre es eine revolution für den Opti.

  2. avatar Christian sagt:

    der 1. April war doch schon….

    Ist in jedem Fall amüsant, was sich Oracles PR-Strategen einfallen lassen, um den ramponierten Ruf etwas aufzubessern.

  3. avatar Ketzer sagt:

    Hahaha, man man, haben sie wohl zum 1. April nicht mehr fertig bekommen, oder?

  4. avatar Andreas Ju. sagt:

    Da hätten die Opti-Papas dann ja eine tolles neues Spielzeug. Wenn sie noch Zeit dafür haben – irgendwer muss ja auch die Kohle verdienen für den Wing!

  5. avatar Pete sagt:

    Es ist die Top Sektion eines A Cat Flügels, also nicht extra für einen Opti gebaut.

    • avatar Christian sagt:

      allein das beweist, dass es sich um einen bloßen PR-Gag handelt… als ob ein Opti mit einem Durchschnittsspeed von ca. 3 Knoten dieselbe Riggkonfiguration wie ein High Performance-Cat brauchen könnte… Wäre ich A-Cat-Segler, würde ich mich ernsthaft beschweren 😉 Und als Optisegler würde ich mir auch verar…. vorkommen.

  6. avatar Sven sagt:

    Von wegen nur 3 Knoten…die Foils sind nur nicht zu sehen auf den Bildern.
    Ich finde es prima…dann können unsere Kinder endlich Ihren lieblings Teddy mit zum segeln nehmen,der wird dann zwischen den Folien des Wings gesetzt ………und die Mädels können auch Bravo-Boygroup bilder von innen ankleben………

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