Video Fundstück: Legendärer Hobie Tiger Test in der Brandungswelle

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Carsten Kemmling

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13 Kommentare zu „Video Fundstück: Legendärer Hobie Tiger Test in der Brandungswelle“

  1. avatar Tramp sagt:

    Tolle Aufnahmen – besonders die Sprünge. Im Vergleich zu den neulich vorgestellten Aufnahmen von Jörg Kaufmann will sich aber hier das Kribbeln bei mir nicht einstellen – obwohl das “Ausgangsmaterial” sicherlich spektakulärer ist. Faszinierend, was (modernere) Aufnahmetechnik, Schnitt und der Blick fürs (richtige) Bild ausmachen können.

    VG

  2. avatar Heini sagt:

    die Musik geht auch gar nicht

  3. avatar Christian sagt:

    Ja, tolle Geschichten waren das damals, in den guten alten Zeiten, mit dem Tiger oder auch dem HC 16. Wirklich, ganz ironiefrei.

    Doch möge es eben Geschichte bleiben und sich nicht als Farce wiederholen (was der Fall wäre bei einer Wahl als Olympiaklasse.

  4. avatar uli_s sagt:

    @segelreporters: Finde es super, daß ihr den Katamaranen soviel Platz einräumt. Danke!

  5. avatar jorgo sagt:

    Kann mich gut erinnern: Meine Sohnemann Arne war bei dem Event leider verhindert … dafür ist dann ein späterer Segelreporter als Crew eingesprungen (auch im Wortsinn!). Wir “durften” dann nach zwei spektakulären Kenterungen in der bis zu 4m hohen Brandung an Land bleiben, weil keine Ersatzmasten mehr da waren…. . Wenn man noch nicht so top eingespielt ist klappt das mit dem “Wellenhüpfen” gar nicht so einfach – haben Andreas und ich festgestellt! Abheben ging noch ganz gut – wir hatten nur Probleme bei der Landung. Wirklich spannende Zeiten waren das…. .
    @ Christian: Warum nur diese grundsätzliche Ablehnung gegenüber HC?

    • avatar Ketzer sagt:

      Naja, 4 m hohe Brandungswellen… Sieht vom Trampolin natürlich immer etwas höher aus, aber im Filmchen sehe ich max. 2 m (in Relation zur Bootsbreite geschätzt).

      Aber reicht ja schon. Respekt!

      • avatar jorgo sagt:

        An dem Tag, wo wir unseren 2. Mast gekillt haben, waren die Wellen höher (und das Foto-Wetter schlechter). Will mich nicht auf 4 Meter festlegen … und die Wellen sind ja auch nicht alle gleich hoch- aber zwischendurch kamen da Dinger durch, als wir neben unserem durchgekenteren Kat im Wasser schwammen, dass an Aufrichten nicht zu denken war. Wir wurden von professionellen Jetski-Fahrern in Sicherheit gebracht …. zum Glück. Der Tiger wurde entmastet am Strand angeschwemmt. Ein trauriges Stück Schiffbruch. Dennoch war noch erstaunlich viel heil nachdem wir entsandet hatten. Die Plattform war ein paar Monate später noch für ein paar Tagessiege beim gut besuchten Ski-Voile in Antibes gut.

    • avatar Christian sagt:

      jorgo, ich hab gar nichts gegen HC. Aber wenn, dann doch bitt den Wildcat oder ein anderes neues Modell für die Olympia-Trials nominieren, nicht den veralteten Tiger. Und schon gar nicht den Hobie 16. Das ist ja so, also wolle man die Formel 1 mit dem VW Käfer ausrichten…

      • avatar uli_s sagt:

        Golf Gti I würde es wohl besser treffen als VW Käfer.

        Habe es andernorts auch schon geschrieben, daß man den Brasilianern für Rio als Gastnation das Wahlrecht für den Hobie 16 lassen könnte und danach auf ein Boot des 21. jahrhunderts wechseln könnte.

      • avatar jorgo sagt:

        Hi, der Tiger wäre – gut gesegelt – in der F 18 immer noch annähernd konkurrenzfähig. Fakt ist, dass die Topsegler natürlich mit den neuen Design ausgestattet sind. Ich wage zu behaupten, das gerade bei den kabbeligen Verhältnissen vor Las Palmas mit einem TIGER noch ein Europameister drin gewesen wäre, wenn eine ähnlich geniale Crew wie Backes/Jarlegan drauf gesessen hätte. Das Boot ist ausgereift, robust und mit einer funktionierenden weltweiten KV gesegnet. Ferner gibt es eine leistungsfähige Werft im Hintergrund und einen Gebrauchtboot Markt, sodass innerhalb kürzester Zeit in Feldern gesegelt werden könnte – und zwar nicht nur in den ganz reichen Ländern. Das sind alles gute Gründe. Bei Olympia kommt es meiner Meinung darauf an, dass Athleten aus möglichst vielen Nationen allein erstmal die Chance hätten teilzunehmen. Wenn man Segel-Olympia auf immer jeweils den neuesten Designs austragen würde, hätte man i n a l l e n Diziplinen einen ständigen Wechel. Das will ja wohl keiner, oder?! Nun denn …. wir hier im Forum entscheiden da sowieso nix …. von daher war es doch nett, dass wir mal drüber geschrieben haben.

        • avatar Christian sagt:

          ja, genau, zu melden hamwer nix, das ist auch nicht schlimm. Das ist sowieso keine Angelegenheit, die man allzu verbissen sehen sollte.

          Aber wünschen darf man sich schon ein geiles Skiff und ein geilen Kat für Olympia… ich will schließlich tolle Videos sehen von den Rennen und nicht Retrofilme, bei denen ich nicht weiß, ob ich in den 70er, 90ern oder im Jahr 2016 bin 🙂

          Ständige Klassenwechsel sind blöd, das stimmt. Aber wenn man jetzt ein aktuelles überzeugendes Design aussucht, wird es für 20 Jahre Bestand haben.

          Und dass Olympiaklassen eine Massenbasis haben sollten – dagegen wurden schon sehr oft verstoßen. Olympisches Segeln wird nie Massensport werden. Ähnlich wie z.B. Bobfahren oder Hammerwerfen.

          • avatar jorgo sagt:

            Mit Masse meinte ich auch eher 30 als 15 Nationen am Start bei den Olympics. Das würde den Katamaran-Sport einfach besser repräsentieren. Dazu dürfte das Material eben nicht zu komplex sein (siehe Laser vs. Tornado)….. hast ja recht – let´s wait and see….

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