Lockdown Sailing: Clarisse Cremer beim harten Vendée-Globe-Workout – auf der Terrasse

Feuchtes Trockentraining

Clarisse Cremer (30) gehört zu den erfrischendsten Neulingen der IMOCA-Szene (SR-Porträt). Sie startet im November bei ihrer ersten Vendée Globe und verliert trotz Corona ihr Ziel nicht aus den Augen – wie auch der Opti-Segler aus Neuseeland.

Die Französin Cremer wird für das Banque-Populaire-Team an den Start gehen und den wohl schnellsten Nicht-Foiler der IMOCA-Klasse um die Welt bewegen. Francois Gabart schaffte damit den Vendée-Globe-Sieg 2013, und seitdem gewann das Schiff noch 2018 als “SMA” mit Paul Meilhat die Route du Rhum.

Um mit den neuen Foilern mithalten zu können muss die Mini-Transat-Zweite bei den Serienbooten viel arbeiten. Darauf bereitet sie sich offensichtlich auch im Lockdown-Modus akribisch vor 🙂

 

Auch die Optisegler in Neuseeland sind nicht untätig. Das Lenzen mit der Pütz kann bestens geübt werden. Wohl dem, der einen Pool zur Verfügung hat:

 

Und die Kitesurfer haben ebenfalls so ihre Träume:

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