Mini Transat 2013: Das Rennen, das Wetter, die Favoriten

Minis in den Startlöchern

Minis unterwegs – Große Emotionen rund um kleinste Boote © minitransat2013

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6 Kommentare zu „Mini Transat 2013: Das Rennen, das Wetter, die Favoriten“

  1. avatar Uwe Liehr sagt:

    Danke für den klasse Bericht, Björn! Unbedingt mehr davon…

  2. avatar Krischan sagt:

    Um Simons Favoriten-Status etwas zu verdeutlichen, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass er die Rücktour vom Azoren-Rennen gewonnen hat, nachdem ihm auf der Hintour bei einer Kollision mit einem Wal ein Ruderblatt abgerissen wurde und dass er auch das Transgascone 2013 nach einem spannenden Flautenpoker für sich entscheiden konnte.

    • avatar Sui-8 sagt:

      Ja er gehör zu den geheimen Favoriten. Obwohl er nicht so bekannt ist, ein stiller Kämpfer.
      Wir hoffen das Wetter wird besser und Sie Starten 🙂 Good Luck Simi

  3. avatar Breizh sagt:

    Vielen Dank für den Bericht. Wer einmal ein Mini live gesehen, weiß welche Leistung es ist mit den Dingern den grande large zu bezwingen. Bitte mehr von der Mini Transat berichten. Gerne würde ich auch noch mehr über die Klasse im Allgemeinen, die einzelnen Teilnehmerfeldern oder auch über das Reglement erfahren. Es ist ja sonst leider sehr schwer im Deutschen adäquate Informationen zu bekommen.

    Segelt eigentlich ein Anderer aus dem mare Team mit dem mare Mini beim Mini Transit mit? Jörg Riechers segelt ja mit der Class 40 das Transat Jacques Vabre am November. Oder steh der Mini weiter auf dem Trailer in der Halle?

    Dann an allen Teilnehmern “Mast- und Schotbruch”.

    • avatar sven sagt:

      Henrik Masekowitz (625) ist wieder dabei, ich mag die Klasse auch , die Kunst ist nicht mit einem kleinen Boot über den Atlantik zu schippern das haben andere auf viel kleineren Booten schon gemacht,

      es allein im Racemodus zu tun ohne all die modernen Helferlein ist die wahre Herausforderung.

      Ich hoffe nur Henrik hat diesmal ein Sponsor gefunden um das Projekt voranzutreiben.

      • avatar Olli sagt:

        Hat er nicht. Er geht halbwegs unvorbereitet und mit alten Segeln an den Start. Ein Stück weit mit olympischen Gedanken, weil er den Proto nun mal hat und wegen verschiedener Rennen zuvor auch qualifiziert ist.
        Das schöne an dem kapitalen Feld ist daß genug Protos seiner Altersklasse dabei sind mit denen er wieder einen Vergleich für die Leistung hat. Das geht am Zuschauer im Internet meist vorbei.
        Bei dieser Auflage ist es also nicht ratsam Henrik einen Platz vorn zu wünschen. Mit dem Anspruch geht er selbst nicht an den Start, sondern daß er eine schöne Zeit an Bord hat in seinem doch sehr unbequemen Boot – und daß er ohne nennenswerte Defekte ankommt. Also Henrik: Viel Spaß!

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